Author: Ronald Rassmann

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WordPresss Seminar – WordPress für Einsteiger

Aufgepasst! Sie haben schon viel von WordPress gehört und möchten es auch einsetzen? Ende Oktober 2015 gibt es eine Neuauflage „Einstieg in WordPress“. Das Seminar wendet sich ausschließlich an Neulinge, die einen einfachen und auch praxisorientierten Weg für den Start mit WordPress suchen. Ersparen Sie sich die Zeit mit Bücher lesen oder Selbstexperimenten! WordPress-KnowHow direkt vom Fachmann. Das Einstiegsseminar startet in der Volkshochschule in Gotha.

In einer kleinen Gruppe von 8 Personen lernen Sie, wie man professionelle Blogs und Internetseiten für Vereine und auch Unternehmen erstellen kann. Interessant ist das WordPress Seminar für Existenzgründer, Freelancer, Unternehmer, Vereine & Nonprofit Organisationen. Wer nicht aus Gotha /Thüringen kommt oder nicht länger warten will, der kann auch eine Einzelschulung direkt bei rassmann.consulting buchen. Das Seminar in der VHS-Premium-Kleingruppe kann direkt bei der VHS gebucht werden unter der Tel. 03621/82 30-49 oder Website //vhs-gotha.de/ .

Geplante Themen – WordPress Seminar:

  • Was ist WordPress?
  • Hosting-Anbieter
  • Installation von WordPress
  • Grundeinrichtung
  • Die Administratoroberfläche
  • Was ist Webdesign?
  • Gestaltungsvorlagen
  • Seitenstruktur und Navigation
  • Seiten & Artikel
  • Die Mediathek
  • Kommentare
  • Grundaufbau eines Blog
  • Grundaufbau einer Website
  • Erweiterungen mit Plugins

Termine VHS Gotha:
Durchführung ab 6 Teilnehmer/innen (1 PC/Laptop je Person)
8 UE (2 x 4 UE); 36,00 €
ab 28.10.2015; Mi, 17:15 – 20:30 Uhr VHS,

Schützenallee 31, Raum 12; Dozent Ronald Raßmann

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Das eigene Business im Internet absichern

Sie betreiben einen Onlineshop, ein Portal oder eine andere Website mit vielen Kundendaten? Haben Sie sich auch schon Gedanken gemacht, was passiert, falls die Website von Hackern angegriffen wird? Nicht nur Daten können geklaut – auch die Websoftware kann von Hackern geändert, sowie für deren eigenen Zwecke missbraucht werden. Die Zahl der Hackerangriffe und Datendiebstahl-Delikte ist steigend und auch kleine Unternehmen sind davon bedroht.

Nicht nur ein finanzieller Schaden kann entstehen, auch der Imageverlust eines Unternehmens wird in Mitleidenschaft gezogen. Je nach Angriff kann der Schaden sehr schnell existenzbedrohende Ausmaße für Unternehmen und Selbstständige annehmen. Jeder Unternehmer, der geschäftlich mit vertraulichen Daten umgeht, sollte sich und auch sein Business mit einer zugeschnittenen Versicherung gegen diese Cyber-Risiken und der Internetkriminalität absichern.

Der Spezialversicherer für diese Angelegenheiten ist die Hiscox Cyber Versicherung, die genau diese Sicherheit bietet und finanzielle Risiken abdeckt. Auf der Website von Hiscox erhalten Sie weitere Informationen und erfahren, welche Sachen abgesichert werden. Eine Angebotsanfrage kann auch über die Website gestellt werden.

Weitere Infos zu dieser Versicherung auf //www.hiscox.de/cyber-versicherung/ .

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Content-Arten – Content Marketing Teil 2

Social Media braucht Inhalte und zwar Inhalte mit Mehrwert für den User. Egal ob Sie einen Corporate-Blog für Ihr Unternehmen betreiben oder Social Media Präsenzen betreuen. Mit diesem Artikel möchte ich Ihnen die geläufigsten Content-Arten kurz vorstellen sowie auf ein paar Besonderheiten hinweisen. Bevor Sie losstürzen und fleißig Inhalte produzieren benötigen Sie auf jeden Fall noch eine Content-Strategie. Mit dieser beschäftigen wir uns im Teil 3 der Content Marketing Artikelserie.

Content-Arten im Überblick

– Texte
– Listen
– Fotos
– Grafiken / Infografiken
– Videos
– Podcasts
– eBooks

Texte

Texte sind der Klassiker unter den Content-Arten, da diese in der Regel aus einer knackigen Überschrift, Absätzen und Bildern bestehen. Texte braucht man überall als Artikel in einen Blog, als Post bei Facebook, Google und Twitter oder in einer Unterseite auf einer Website.

Die Texte können zudem mit wichtigen Keywords angereichert werden, die wichtig für die Suchmaschinenoptimierung sind. Wenn Sie ein guter Schreiberling sind, können Sie die Artikel selber verfassen, andernfalls beauftragen Sie einen Freelancer oder eine Agentur, die sich auf Content-Marketing spezialisiert hat.

Listen

Listen kennt sicherlich jeder, man braucht sie ständig beim Einkauf als Einkaufsliste oder die als To-Do-Listen für die Abarbeitung bei Projekten. Eine Liste ist zudem sehr schnell erstellt und sticht dem Betrachter auch gleich ins Auge.

Fotos

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Dies sollten auch Sie sich zu Herzen nehmen, wenn Sie Ihre Inhalte planen. Wenn Sie selbst keine professionellen Fotos erstellen können, besteht auch hier die Möglichkeit einen Fotografen zu beauftragen oder auf eine Bildagentur zurückzugreifen. Hierzu verweise ich auf den ersten Teil der Content Marketing Artikelserie, der sich mit „Bilder kaufen im Internet“ beschäftigt. Bei Fremdfotos sollten Sie immer im Hinterkopf behalten, dass Sie entsprechende Lizenzen „Social Media Lizenz“ benötigen, wenn die Fotos auch in sozialen Netzwerken veröffentlicht werden sollen.

Grafiken & Infografiken

Bestimmte Sachverhalte lassen sich oft schlecht mit vielen Worten beschreiben und
da greift man doch lieber zu einer aussagekräftigen Grafik. Auch hier ist man gut beraten, wenn man diese durch einen Grafiker erstellen lässt.

Videos

Noch besser als Fotos sind Videos und die werden täglich tonnenweise auf Youtube und anderen Videoportalen hochgeladen sowie konsumiert. YouTube ist zudem nach Google die zweitgrößte Suchmaschine weltweit. Mit Videos lassen sehr gut komplexe Sachverhalte leicht darstellen und erklären. Hier haben Sie auch wieder die Wahl, ein Erklärvideo in Eigenregie umzusetzen oder sich professionelle Hilfe an Bord zu holen. Bei einer Agentur je nachdem wo sie ihren Sitz hat, müssen Sie schon zwischen 1000 Euro und 3000 Euro für ein Erklärvideo auf den Tisch legen.

Agentur für Erklärvideos:
//www.xn--erklr-videos-jcb.de/

Anleitungen für ein Erklärvideo:
//tutopia.de/tuts/erklaervideo-kostenlos-erstellen
//www.explain-it.tv/erklaervideos-selber-machen

Podcasts

Was man nicht gut sehen kann, hört man besser. Ständig hört man im Radio – Radiowerbung sticht ins Ohr und bleibt im Kopf. Ein Podcast ist nichts anderes als bloggen in Audioform. Auch mit einfachen Mitteln kann man einen Podcast erstellen. Ein sehr bekannter Podcast ist „Schlaflos in München“ von Annik Rubens.

Schlaflos in München:
//www.schlaflosinmuenchen.com/

Zum Interview für Podcast erstellen:
//coachingprodukte-entwickeln.de/podcast-erstellen/
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
//www.pcwelt.de/ratgeber/Schritt-fuer-Schritt-Anleitung-Podcast-Alles-was-Sie-wissen-muessen-6587723.html

E-Books

Lange Texte lassen sich auf Internetseiten schlecht lesen und wenn wir mal ehrlich sind, wer liest schon gerne lange Texte? Sicherlich keiner. Viele Dinge lassen sich oft nicht so leicht erklären und beschreiben. Grundlagen zum Begriff „Social Media“ könnte zum Beispiel in ein E-Book bringen. E-Books haben wie Bücher ein gedruckter Form ein Inhaltsverzeichnis.

Anleitung zum E-Book erstellen:
//www.giga.de/extra/ebooks/tipps/eigenes-ebook-erstellen-mit-kostenloser-software-anleitung/

Sicherlich gibt es noch weitere Content-Arten, daher werde ich den Artikel entsprechend aktualisieren.

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Social Media Bildgrößen 2015

Social Media Bildgrößen 2015 sollte man kennen wenn man in den sozialen Netzwerken aktiv werde möchte oder man ständig damit arbeiten muss. Nicht immer hat man die einzelnen Bildgrößen der sozialen Netzwerken in den grauen Zellen gleich abrufbar. Daher habe ich mich wieder auf die Suche gemacht, um es mir und euch einfacher zu machen. Ich habe eine Grafik gefunden, wo die gängigsten Social Media Portale abgebildet sind.

Entwickelt wurde diese praktische Infografik von „Setupablogtoday“. Die Grafik ist kostenlos auf der Website abrufbar. Neben den Angaben zu Höhe, Breite, Dateiformat und Dateigröße gibt es noch weitere Hinweise was zu beachten ist beim Anlegen der Grafiken.

Fazit: Sehr nützlich wenn man ständig Postings, Beiträgen, Header- und Profilgrafiken auf Facebook, Twitter, Google+, Instagram, Pinterest, tumblr, YouTube und LinkedIn neu erstellen oder aktualisieren muss.

Social Media Bildgrößen 2015 zum Download: //www.setupablogtoday.com/2015-social-media-image-sizes-guide/

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Die 3 Todsünden der Werbung

Ja es gibt sie, die drei Todsünden der Werbung. Immer noch gibt es viele Unternehmen, die Ihre Werbemittel selbst erstellen sowie sich schlecht oder auch nicht beraten lassen.

1. Todsünde – kein Corporate Design

Ihr Unternehmen hat weder ein Logo noch passende, einheitliche Farben, Schriften und Formen.

Beispiel 1: Die Visitenkarte verwendet andere Farben und Schriften als die Website.

Beispiel 2: Die Werbung an Ihren Firmenfahrzeugen ist von der Farbgebung anders als die der anderen Werbemittel. Keine einheitliche Außendarstellung.

2. Todsünde – Werbemittel nicht vom Fachmann

Werbemittel wurden selbst erstellt oder man hat einen Freund oder Nachbarn damit beauftragt. Diese Person fehlt die Erfahrung, professionelles KnowHow sowie Qualifikation.

Beispiel 1: Visitenkarte wurde bei einem Druckerei-Discounter mit einer Vorlage erstellt. Auf der der Rückseite steht noch die Druckerei.

Beispiel 2: Die Website entspricht nicht Ihrem Coporate Design. Website wurde mit einem Baukastensystem erstellt Interessenten finden nicht das, was Sie suchen. Website enthält keine rechtlichen Angaben.

Eine Website ist Ihr Aushängeschild im Social Web. Ihr Auto repariert ja auch nicht der Nachbar oder doch?

3. Todsünde – private Kommunikationsdaten

Nicht nur wer Unternehmer ist, auch Ärzte und Rechtsanwälte sollten private und geschäftliche Korrespondenz trennen. Damit ist die Kommunikation mittels einer eMailadresse gemeint. Also keine privaten Mailadressen verwenden, die es kostenlos bei Yahoo, GMX, Web und Co gibt.

Beispiele: maler-schmitz@web.de , schuhhaus-mueller@gmx.de

Solche privaten Mailadressen gibt es immer noch tonnenweise auf Firmenfahrzeugen, Visitenkarten und auch Websites.

Richtig ist: post@maler-schmitz.de , name@rechtsanwalt-schwanke.de

FAZIT: Bei der Werbung und Ihrer Außendarstellung sollten Sie nicht am falschen Ende sparen. Nur mit professioneller Werbung vom Fachmann können Sie sich am Markt positionieren, neue Kunden gewinnen, den Umsatz steigern sowie Ihr Image verbessern. Auch wenn Sie nur über ein kleines Budget verfügen, gibt es eine Menge Möglichkeiten daraus mehr zu machen.

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Kofinanzierung von Webseiten

Nicht nur für Online-Marketing-Maßnahmen gibt es Fördermittel und Zuschüsse, sondern auch direkt welche für Homepages. Für Thüringer Unternehmen gibt es die Möglichkeit der Kofinanzierung von Webseiten durch die Europäische Union(EFRE) und dem Freistaat Thüringen. Neben der Förderung von Websites können auch mehrsprachige Printmedien gefördert werden. Der Fördersatz beträgt max. 50 Prozent.

Wie bei jedem anderen Förderprogramm müssen auch hier bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Wir prüfen vorab, inwieweit Ihr Projekt förderfähig ist sowie welche Förderprogramme für Sie möglich ist. Der Check und die Beratung ist für Sie mit keinen Kosten verbunden. Nutzen Sie für die Anfrage einfach mein Kontaktformular bzw. laden Sie sich unter Downloads den Check runter.

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Die 12 entscheidenden Faktoren für Social Media

Grundlage dieses Artikel ist die Pressemitteilung „Die 10 entscheidenden Faktoren für Erfolg in Social Media“ von news aktuell. Ich habe Sie noch was ergänzt. Soweit es möglich war, habe ich noch einige Begriffe übersetzt, da viel mit englischen Bergriffen auch im Bereich Social Media gearbeitet wird. Social Media in Unternehmen, kann zum Erfolg werden, wenn diese 12 Faktoren beachtet werden. Die letzten beiden Faktoren „Timing“ und „Monitoring“ habe ich noch hinzufügt, da ich diese sehr wichtig finde.

Die wichtigsten Faktoren, um im Web 2.0 erfolgreich zu sein:

1 Share of Experience = Teilen von Erfahrungen
Gebe deinem User / Kunden was zurück. Erzeuge positive und relevante Erfahrungen mit Deinen Produkten, Dienstleistungen oder Marke!

2 Die richtigen Social Media Kanäle
Analysiere genau, wo sich wirklich Deine Zielgruppe aufhält und werde dort aktiv. Ein Corporate Blog eignet sich optimal als Rückgat Deiner Kampagne.

3 Mensch sein
Social Media Relations = Social Media Beziehungen brauchen Nähe und Zwischenmenschliches. Behandle jeden Menschen, wie DU auch behandelt werden möchtest! Sei ehrlich und auch fair!

4 Humor als Treibsatz
Wer emotionalisiert, erreicht garantiert mehr Menschen und wird viel mehr weiterempfohlen und provoziert sogar Reaktionen.

5 Content ist König
Halt deinen Mund, wenn du nichts zu sagen hast! Social Media braucht regelmäßig relevante und Inhalte mit Mehrwert für den User!

6 Share-Effekte nicht überbewerten
Teilen ist zwar gut, aber nur durch Engagement entsteht eine enge Bindung zur Community.

7 Zum Mitmachen animieren!
Nur ein geringer Teil ein bis drei Prozent der User liefern Post. Animiere sie zum Mitmachen!

8 Social Media braucht einen Wandel der Unternehmenskultur
Vertraue dem Einzelnen und setze auf Autonomie. Stärke das prozessorientierte Arbeiten und abseits von Hierachien.

9 Nur Engagement zählt, vergiss Klicks
Nur klicken bringt nichts. Es werden Empfehler, Ratgeber und Kommentatoren benötigt.

10 Lerne von Best Practices
Bei Social Media musst Du stets am Ball bleiben. Aber: Abgucken ist erlaubt.

11 Best Timing
Timing ist bei Social Media auch sehr wichtig. Poste Dein Content überwiegend dann, wenn auch Deine User online sind.

12 Monitoring
Überwache nicht nur Deine Social Media Aktivitäten, sondern auch was Andere sagen sowie Deine Mitbewerber!

Wer sich noch intensiver mit den „ Die 10 entscheidenden Faktoren für Erfolg in Social Media“ beschäftigen will, der greift zum Buch von Dr. Roland Heintze und Jörg Forthmann. Das Buch gibt es in gedruckter Form und als Kindle-Ebook.

Amazon „Vordenker in der Social-Media-Kommunikation – die 10 entscheidenden Erfolgsfaktoren in sozialen Netzwerken“.

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Bilder kaufen und mehr – Content Marketing Teil 1

Ohne professionelle Bilder geht heutzutage nicht sehr viel im Online-Marketing und auch auf Internetseiten. Bekanntlich sagt ja ein Bild mehr als tausend Worte. Die Klickraten und Conversions sind eindeutig höher mit guten Bildern, als mit keinen oder schlechten Bildern. Mit Bild meine ich auch Fotos und Grafiken jeglicher Art, die auf einer Internetseite, Blog, etc. zum Einsatz kommen können.

Wie kommt man an gute Bilder? Es gibt hier mehrere Möglichkeiten, die ich kurz vorstellen möchte. Entweder die benötigen Bilder kaufen oder man erstellt die Grafiken selber, vorausgesetzt man verfügt über das KnowHow.

Bilddatenbanken:
In Bilddatenbanken kann mittels Bildersuche ganz einfach nach den gewünschten Bildern suchen. Es gibt kostenlose und auch kostenpflichtige Bilddatenbanken. Vor der Nutzung ist bei beiden Varianten eine Anmeldung notwendig. Besonders zu beachten sind die Nutzungsrechte bei den Bildern. Mit einer einfachen Nutzungslizenz, darf man z.B. die Bilder nicht in sozialen Netzwerken verwenden.

Möchte man die Bilder auch für Social Media Aktivitäten nutzen, so ist auf jeden Fall eine Social Media Lizenz erforderlich. Auch wenn man in seinen Blog Bilder einbaut, wo der Artikel mittels Social-Media-Buttions weiterempfohlen wird, ist eine Social-Media-Lizenz dringend notwendig. Lesen Sie sich daher immer in Ruhe die Nutzungsbedingungen durch. Entweder suchen Sie sich nur Bilder mit einer Social Media Lizenz oder Bilder wo man diese durch Zusatz erwerben kann.

Klar gibt es auch lizenzfreie Bilder, aber dies müssen Sie selbst entscheiden, eventuell ist die Qualität und die Auswahl in kostenpflichtigen Bilddatenbanken besser.

Grafiker:
Wer einen guten Grafiker kennt, kann auch mit diesem zusammenarbeiten. Grafiker kann man auch in Auftragsportalen finden, falls man keinen zur Hand hat. Hier sollte man wissen, das die Rechte am Bild (Urheberrecht) beim Grafiker liegen. Besprechen Sie die Details, wo Sie das Bild einsetzen möchten. Halten Sie die Vereinbarungen / Nutzungsbedingungen / Lizenzen mit dem Grafiker unbedingt schriftlich fest. Vielleicht können Sie die Urheberrechte günstig vom Grafiker abkaufen.

Nun eine kleine Auflistung an Bilddatenbanken. Diese Liste werde ich natürlich stets ergänzen. Falls Sie noch eine gute Quelle wissen, dann schreiben Sie mir!

Fotolia
Fotolia ist eine der größten Bilddatenbanken und bietet über 35 Millionen lizenzfreie Fotos, Vektoren und Bilder. Es gibt auch Bilder mit einer Social Media Lizenz.

Internet: //de.fotolia.com/
Lizenzen und Vereinbarungen: //de.fotolia.com/Info/Agreements

Clipdealer
Clipdealer ist eine Bildagentur aus München. Bei Clipdealer gibt es über 30 Millionen lizenzfreie Medien (Foto, Video, Audio, Vektoren).

Internet: //de.clipdealer.com/index.php
Social Media Lizenz: //de.clipdealer.com/socialmedialicense

Pixabay
Pixabay ist eine sehr kleine Bilddatenbank mit 300.000 kostenlosen Fotos, Vektoren und Illustrationen. Die Pixabay-Bilder können kostenlos und ohne Quellenangabe für private und auch kommerzielle Zwecke verwendet werden.

Internet: //pixabay.com/
Lizenzen und Bedingungen: //pixabay.com/de/service/terms

Shutterstock
Bei Shutterstock erwarten dem User mehr als 40 Millionen Stockfotos, Vektorgrafiken, Videos und Musiktitel. Hier findet man alles, was man so für kreative Projekte benötigt. Ein Highlight ist hier, das registrierte User jeden Woche kostenfreie Fotos erhalten können.

Internet: //www.shutterstock.com/de/
Lizenzen und Bedingungen: //www.shutterstock.com/licensing.mhtml

iStock
Bei iStock findest du Bilder, Grafiken, Videos, Sounds und redaktionelle Bilder. Eine gewissen Anzahl habe ich leider nicht ausfindig gemacht.

Internet: //deutsch.istockphoto.com/
Lizenzen und Bedingungen: //deutsch.istockphoto.com/help/licenses

Pixelio
Pixelio ist eine kostenlose Bilddatenbank für lizenzfreie Bilder.

Internet: //www.pixelio.de/
Lizenzen und Bedingungen: //www.pixelio.de/static/lizenzvertrag_redaktionell_und_kommerziell

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Social Media Trends 2015

Auch im neuen Jahr wird Social Media Marketing weiter eine wichtige Rolle für Social-Media-Marketer spielen. Für Unternehmen, die sich noch nicht mit Social Media beschäftigt haben, wird es höchste Eisenbahn auf den Social Media Zug aufzuspringen. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Social Media, z.B. Markenaufbau, Reichweite, Kundendialog, Networking, Wissenmanagement etc. haben sich bereits bestens in der Marketing-Landschaft etabliert. Wie alle anderen modernen Marketingkanäle ist Social Media ständig in Bewegung.

1. Ohne Geld wenig Reichweite
Facebook, der Dauerbrenner der Sozialen Netzwerke, macht es vor und andere werden sicherlich rasch nachziehen: 2015 gibt es immer weniger organische Reichweite, d.h. Die kostenlose organische Reichweite der sozialen Netzwerke ist im Sinkflug. Das bedeutet, eine Social-Media-Marketing-Kampagne ist ohne Social Ads undenkbar. Als Social-Media-Marketer muss man die Möglichkeiten der Social-Ads jetzt noch besser nutzen. Hierzu ist der Zielgruppenanalyse und dem Targeting eine gewisse Priorität zuzuordnen.

2. Facebook-Ads werden noch teurer
2014 wurden bereits die Facebook Ads teurer und 2015 wird sich dieser Trend fortsetzen. Durch die weitere Verknappung des organischen Traffics ergibt sich dadurch eine noch größere Abhängigkeit.

3. Social ist mobil
Die Nutzung von sozialen Netzwerken auf mobilen Endgeräten wird auch 2015 ungebremst weiter wachsen. Angetrieben wird dies u.a. durch mobile Messenger wie Whatsapp und Co. Der entscheidende Kanal bei Social Media ist 2015 der „mobile“. Unausweichlich hat dies zur Konzequenz, das Berührungspunkte mobil optimiert werden müssen – von der eigenen Website bis zu den E-Mails.

4. Twitter Ads gehören zum Standard-Repertoire
In der Echtzeitkommunikation ist der Microblogging-Dienst Twitter die erste Wahl. 2015 können nun auch KMU auf Twitter Werbung schalten. Derzeit arbeitet Twitter verstärkt an seinem Ad-System im Social-Media-Bereich und die Aussichten stehen unter einem guten Stern, dass viele Marketer sich davon überzeugen lassen. Auch wenn die Reichweite der Social-Ads nicht an die Facebook-Reichweite herankommt, bleibt es ein attraktiver Konkurrent Nummer Eins.

5. Verschmelzung von Content Marketing und Social Media Marketing
Die beiden Gesellen Content Marketing und Social Media Marketing gehören zusammen wie die Butter auf das Brot. Inhalte brauchen Reichweite, müssen vermarktet werden – ohne Inhalte kein Social Media Marketing möglich. Content-Marketing braucht also Distributionsmöglichkeiten mit großer Reichweite, die auch ein gutes Targeting ermöglichen. Ohne Inhalte auch keine Aufmerksamkeit. Social Media in Unternehmen ist daher ein MUSS. Daher wird es 2015 zu einer großen Abhängigkeit kommen, die letztendlich in einer Verschmelzung zum „Social Content Marketing“ enden könnte…

6. Social Media wird endlich zum Dialogkanal
Social = Interaktion – Menschen – Gespräche. Dieser Aspekt wurde beim Social Media Marketing in den vergangenen Jahren oft verschlafen. Studien sind der Beweis dafür, dass sich das ändert. Unternehmen und Marken setzen verstärkt auf Interaktion und Engagement im gesamten Social Network und nicht nur im eigenen Kanal. Daher wird 2015 Social Media der erfolgreichste Kanal zum Dialog.

7. Instagram erobert Deutschland
In Deutschland verfügt Instagram bereits über 3 Millionen User und die Tendenz ist steigend. Instagram ist derzeit, wenn es um bilderzentriertes Social-Media-Marketing geht, die Nummer Eins. Neben den Bildern liebäugelt Instagram noch mit Micro Videos und die Chancen stehen gut, dass diese Funktion zum Einsatz kommt. Noch ein Grund mehr, sich als Social-Media-Marketer intensiver mit Instagram zu beschäftigen. In Verbindung mit einem guten Ad-System 2015 werden Social-Media-Marketer sicherlich nicht ausweichen können.

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Impressumspflicht bei Facebook

iele Unternehmen meinen noch immerr, es gäbe keine Impressumspflicht bei Facebook oder noch besser das Social Web ist ein rechtsfreier Raum. Das sieht der deutsche Gesetzgeber anders. Soziale Netzwerke wie Facebook, die gewerblich genutzt werden, unterliegen auch der Impressumspflicht.

Auch für die Facebook Impressumspflicht ist das Gesetz für sogenannte Telemedien § 5 (TMG) und die Richtlinien vom Rundfunkstaatsvertrag § 55 (RstV).

Nicht nur, dass man die Anbieterkennzeichnung benötigt, wichtig ist auch der Inhalt des Impressum. Auch fehlende oder falsche Angaben können zu einer Abmahnung führen. Es ist bekannt, dass Facebook nicht den deutschen Gesetzen folgen kann. Endlich. Seit dem neuen Design von Facebook gibt es endlich ein Eingabefeld für das Impressum.

Jedoch ist das neue IMPRESSUMs-Feld nicht überall sichtbar und es bedarf wie immer einer Nachbearbeitung. Rechtsanwalt Thomas Schwenke hat in seinem Artikel „Endlich rechtssicher! Facebook führt die Impressumrubrik für Seiten ein“ diese Erneuerung beschrieben und auf die Defizite deutlich hingewiesen. Zu finden ist die neue Impressums-Rubrik bei Facebook-Fanpage unter Einstellungen „Seiteninfo“.

Es gibt Fachanwälte, die sich auf das Online-Recht spezialisiert haben und auf ihrer Website einen Impressum-Generator zur Verfügung stellen. Die Nutzung des Impressum-Generator ist kostenlos. In wenigen Schritten zum sicheren Impressum.

Fazit: Die Impressumspflicht bei Facebook ist heute und auch in Zukunft ein MUSS für jeden Unternehmer!

Gesetze im Internet:
//www.gesetze-im-internet.de/tmg/

Impressumfehler auf Fanseiten – Massenabmahner siegen vor Gericht

Impressumsfehler auf Fanseiten – Massenabmahner siegen vor Gericht (Update)

Impressum-Generator:
//www.e-recht24.de/impressum-generator.html

Rechtsanwälte für Internet-Recht:

Rechtsanwalt Sören Siebert
//www.e-recht24.de

Rechtsanwalt Thomas Schwenke
//rechtsanwalt-schwenke.de

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