Author: Ronald Rassmann

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Brauche ich Social Media Monitoring – Teil 1

Social Media Monitoring ist noch eine recht junge Disziplin im Social Media Marketing. Aber was steckt genau hinter diesem englischsprachigen Begriff? Brauche ich das wirklich als Unternehmen? Muss ich mir auch als Kleinunternehmer dazu Gedanken machen?

Mit dem Social Media Monitoring meint man die Überwachung  aller Aktiviäten im Social Web. Dazu gehören nicht nur die sozialen Netzwerke wie Facebook, Google+. Twitter und Co. , sondern z.B. auch Online-Magazine von Zeitungen und Zeitschriften, die bekanntlich auch über Organisationen schreiben können. Über Ihre Organisation wird nicht nur geschrieben, die Inhalte werden auch,  je nach Interesse der User,  fleißig geliked, geteilt und kommentiert. Dabei kann der Tonfall positiv als auch negativ ausfallen. Natürlich haben Sie schlechte Karten, wenn über Sie oder Ihre Produkte und Dienstleistungen massig Kritik geübt wird.

Damit dies nicht böse endet bzw. zum Shitstorm ausartet, ist eine ständige Überwachung im Social Web erforderlich. Social Netzwerke schlafen auch nicht, da an jeden Tag, Wochenende und Sonntagen Hochbetrieb ist.  Es einfach so belassen wie es ist, kann Image-schädigend sein und spiegelt sich auch mit Umsatzeinbußen wieder. Wenn Sie auch noch keine eigenen Social Media Präsenzen haben, ist es wichtig, in den Markt zu lauschen.

Entweder legen Sie selbst Hand an oder beautragen eine Agentur, die Sie im Bereich Social Media Monitoring tatkräftig unterstützen kann.  Wenn Sie selbst über Social Media Knowhow verfügen, dürfen Sie selbst loslegen.  Für den Start ins Social Media Monitoring
reichen kostenlose Tools. Kostenlose Tools stelle ich im zweiten Teil vor. Sie müssen diese selbst ausprobieren und ggf. zusammenstellen. Neben den kostenlosen Tools gibt es einige kostenpflichtige Social Media Monitoring Tools. Die kosten natürlich einige hundert Euro, verfügen aber über mehr Funktionen.

 

 

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Professionelle Facebook Seite erstellen

Eine professionelle Facebook Seite erstellen ist gar nicht so schwer, wenn  man einige Dinge vorher beachtet. In erster Linie sollte man sich fragen, ob die eigenen Kunden und Interessenten überhaupt im sozialen Netzwerk Facebook vertreten sind. Nur eine Facebook Seite erstellen, weil andere Unternehmen auch eine haben – ist der falsche Weg. Weiterhin sollte vor der Erstellung eine Social Media Marketing Strategie zugrunde liegen.

Folgende Pfeiler sind also bei der Erstellung einer professionellen Facebook Seite zu berücksichten . Mit der Erstellung der Facebook Fanpage ist es jedoch nicht getan, denn da kommt noch viel mehr Arbeit auf Sie zu. Ob Sie die Tätigkeiten intern im Unternehmen Sie selbst durchführen können oder an einen Dienstleister rausgeben, sollten Sie unbedingt auch vorab prüfen.

1. Analyse
2. Strategie
3. Erstellung
4. Content
5. Marketing/Werbung
6. Communtiy Betreuung
7. Monitoring (Überwachung)

1. Analyse
Wie im Beginn des Artikels schon angesprochen sollten Sie erstmal genau analysieren und beobachten in welchen sozialen Netzwerken sich Ihre Kunden sowie Interessenten aufhalten. Dabei werden Sie die Gespräche belauschen und viele interessante Informationen erfahren. Vielleicht wird ja bereits über Ihre Organisation gesprochen….

2. Strategie
Ohne Strategie sollten Sie keine Facebook Fanpage erstellen sowie betreiben. Sie wissen ja ohne Plan kann auch kein Haus gebaut werden oder ohne Ziel kann ein Schiff keinen nächsten Hafen ansteuern. Auch für Ihr Social Media Marketing brauchen Sie eine Strategie.
Neben den Informationen aus der Analyse müssen Sie sich viele weitere Fragen beantworten z.B. was sind Ihre Ziele? Was wollen Sie erreichen? Für Sie ist dies Neuland, dann sollten Sie sich auf jeden Fall professionelle Hilfe an Bord holen!

3. Erstellung
Die professionelle Facebook Seite sollte genauso gestaltet werden wie Ihre Firmen-Website. Bei der Facebook Fanpage gibt es zwar nicht so viele Gestaltungsmöglichkeiten, jedoch muss auch hier Ihr Corporate Design(Farben, Schriften, Formen) zum Einsatz kommen. Sie haben noch kein Corporate Design, dann sollten Sie sich  eins von einem Grafiker erstellen lassen!
Da Facebook stets sich weiterentwickelt und Änderungen am Aufbau der Fanpage vornimmt, will jetzt nicht auf die Bildgrößen eingehen.

Als Profilbild (das kleine Bild)  empfiehlt es sich das Firmenlogo zu nutzen. Wenn Sie aber Einzelunternehmer sind oder Freelancer können Sie natürlich auch ein Foto von sich nehmen. Bei der Erstellung der Grafiken müssen Sie stets auf die genaue Größe achten, sonst sehen die BIlder abgeschnitten aus und machen keinen guten Eindruck bei Ihren Kunden bzw. Interessenten.  Das Titelbild (das große Bild) haben Sie mehr Gestaltungsfreiraum. Bedenken Sie bitte auch hier den Grundsatz weniger ist mehr!
Ideen für das Titelbild wären z.B. ein Bild von Ihrem Unternehmen, Ihr Slogan, Ihr Alleinstellungsmerkmal…

Ganz wichtig, wenn Sie eine Fanpage gewerblich nutzen ist das Impressum. Sie sollten wissen, kein Impressum oder ein unvollständiges Impressum mit fehlenden Angaben kann abgemant werden. Mehr lesen Sie in einem anderen Artikel.

 4. Content
Gratulation zur Fanpage. Nun brauchen Sie auch Inhalte. Inhalte für den User und zwar mit reichlich Mehrwert. Nur Angebote posten wird Ihnen nichts bringen und die Fans werden weniger. Darüber sollten Sie sich schon im Punkt 2 ausführlich Gedanken machen. Was Sie Ihren Fans bieten können und dies natürlich nicht nur alle paar Wochen oder wie Sie Zeit und Lust haben, sondern regelmäßig. Auch bei der Erstellung von Inhalten müssen Sie einiges beachten, Sie dürfen keine Bilder, Texte, Videos verwenden wo Sie auch keine Rechte besitzen. Besser sind da eigene erstellte Inhalte! Mehr dazu auch in einem nächsten Artikel.

5. Marketing/Werbung
Damit sich Ihre Inhalte viral verteilen können brauchen Sie natürlich auch jede Menge Fans. Natürlich ist nicht die Zahl entscheidend, sondern auch  die einzelne Aktivität des Fans. Die meisten Fans konusmieren nur Inhalte und liken und teilen noch. Nur wenige schreiben eventuell noch einen Kommentar. Es liegt allein in Ihrer Hand, dies zu ändern und die Fans zu animieren.  Einige Möglichkeiten, die wenig Geld und Zeit kosten: Machen Sie Ihre Fanpage in einem Newsletter bekannt,  lassen Sie Facebook Fanpage auf Ihren Printwerbemitteln (Visitenkarte, Flyer, Briefbogen, etc) drucken, schreiben Sie die Adresse der Fanpage in Ihre eMail-Signatur.

6. Communtiy Betreuung
Der Aufbau einer treuen Gefolgschaft bei facebook oder in einen anderen sozialen Netzwerk braucht viel Geduld und Zeit. Sie werden nicht gleich von heute auf morgen die Früchte ernten können. Halten Sie Ihre Fans bei der Stange, helfen Sie Ihnen, bringen Sie sich ein!
Die Betreuung der Community ist auch keine einmalige Angelegenheit, hier brauchen Sie stets Manpower und dies am besten 24 Stunden und das 365 Tage im Jahr. User sind unterschiedlich online, somit müssen Sie auch bereit sein für eine zeitnahe Antwort.
Können Sie dies?

7. Monitoring (Überwachung)
Über Sie und Ihre Organisation kann gesprochen werden im guten als auch im schlechten Ton. Negative Nachrichten verbreiten sich in sozialen Plattformen wie Facbeook, twitter und co wie ein Lauffeuer. Sind Sie darauf vorbreitet? Können Sie zeitnah reagieren? Können Sie eine Krise vorher schon erkennen? Sie sollten daher stets alle Social Media Kanäle überwachen nicht nur dort wo Sie mit Social Media Präzensen selbst aktiv sind.

Wie Sie sehen braucht man schon einiges an KnowHow und Rüstzeug für eine professionelle Facbeook Seite.

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Social Media für Kleinunternehmer

Neben einem eigenen Web-Auftritt in Form einer Website bzw. Onlineshop gibt es noch weitere Möglichkeiten, sich und sein Unternehmen bekannter zu machen. Der Grundstein sollte jedoch immer eine professionelle und aktuelle Website sein.

Soziale Netzwerke wie Facebook, Google+, Twitter und Co. sind in aller Munde und diese werden so schnell nicht vom Markt verschwinden. Nein, im Gegenteil, die sozialen Plattformen sind stets in Bewegung, bringen ständig neue Features hervor, neue Social Media Dienste kommen hinzu und machen unser Leben noch bunter sowie angenehmer. Neben der privaten Nutzung werden die Möglichkeiten zur Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit nicht nur von großen Unternehmen wie Daimler, Coca Cola, Otto und Co. genutzt, sondern auch bereits von vielen mittelständischen Unternehmen.

Märkte sind Gespräche und dort können auch Sie sich als Kleinunternehmer einklinken. Egal, ob Sie Einzelunternehmer, Freelancer, Künstler oder ein kleines Unternehmen mit ein paar Angestellten sind. Sie können Social Media Marketing mit der Erfindung der Dampfmaschinen vergleichen. Wer damals auf die Dampfmaschine gesetzt hat, war nicht nur bekannter sondern auch erfolgreicher. Nutzen Sie die Chance und seien Sie noch näher an Ihren Kunden und Interessanten dran.  Wenn Social Media für Sie noch Neuland ist und Sie skeptisch sind, lassen Sie sich auf keinen Fall die Möglichkeiten im Social Media Marketing entgehen! Verschaffen Sie sich noch heute einen Wettbewerbsvorteil.

Let’s go Social Media Dampfmaschine! Sowohl für den Start als auch für den zukünftigem Einsatz mit Social Media brauchen Sie eine tragfähige Strategie, viel Zeit und Geduld. Bevor Sie sich ins Social Media Abenteuer stürzen, lassen Sie sich eingehend beraten. Viele Werbeagenturen bieten eine kostenlose Social Media Erstberatung an.

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Die schlimmsten Fehler einer Website

Ja, es gibt sie immer noch die alten Internetseiten….Ich habe aufgehört zu zählen. Internetseiten mit Fehlern nehmen kein Ende. Aber was sind eigentlich echte Fehler auf einer Website? Sind die so schlimm? Folgende Punkte sind meiner Meinung nach wichtig und sollten behoben werden.

1. Adresse der Website (URL)
Ein zu langer Name, den man sich nicht oder schlecht merken kann. Eine Name, der nicht zu Ihrem Unternehmen, Organisation oder Verein passt. In der Internetadresse ist ein Anbieter enthalten z.B. //meinname.anbietter-xzy.de, dies wirkt auch sehr unprofessionell. Auch wenn man dadurch noch günstiger an Webspeicher kommt.

2. Veraltetes Design
Aufbau der einzelnen Internetseiten mit der Frame-Technik oder mit vielen verschachtelten Tabellen, dies ist veraltet. Eine klare Struktur der Homepage ist nicht erkennbar. Eine Navigation, die sich schlecht bedienen lässt. Die Website hat kein Logo. Farben, die nicht zusammen passen bzw. harmonieren. Schrift, die nicht gut lesbar ist. Viel zu kleine Fotos, dies sind eventuell noch abgesoftet wurden. Es blinkt dort und da auf der Website oder es kommen sogar noch schöne Cliparts zum Einsatz.

3. Internetseite mit Flash
Komplette Internetpräsenz ist in Flash erstellt oder nur die Navigation. Inhalte oder eine Website mit Flash ist weder zeitgemäß noch für Suchmaschinen gut. Wer auf Flash setzt, der braucht eine Alternative. Ohne Flashplayer im Browser ist die Website in Flash auch nicht lauffähig.

4. Navigation der Website
Die Navigation der Website ist unübersichtlich, das hat zur Folge, das der Besucher abspringt und nicht mehr Kunde werden kann.

5. Inhalte
Unterseiten mit keinen Inhalten oder der Hinweis „Baustelle“. Inhalte sind zwar reichlich auf der Website vorhanden, aber nicht aktuell. Texte und Grafiken sind nicht professionell erstellt.

6. Kaputte Links
Die Links in der Navigation oder die Links auf den Unterseiten funktionieren nicht mehr.

7. Aktualität
Ihre letzten Newseinträge waren vor einen Jahr. Im Veranstaltungskalender stehen noch alte Termine drin.

8. Keine „flexible“ Website
Sie haben die Erkenntnis gewonnen, das eine große Anzahl Ihrer Besucher mit mobilen Endgeräten auf Ihre Website zugreift. Leider ist Ihre Website noch nicht flexibel genug (Responsive Design).

9. Kommunikation mit dem Kunden
Ihre Website hat kein Kontakformular oder Servicerufnummer angegeben. Die Angabe einer privaten eMailadresse in Form von firmaXYZ@gmx.de wirkt nicht gerade professionell.

10. Suchmaschinenoptimierung
Ihre Internetseite wird nicht gefunden, Sie haben zu wenig Besucher sowie Umsatz.
Die Inhalte wie Texte und Bilder sind nicht für Suchmaschinen optimiert (keine professionellen Texte und Bilder).

11. Rechtliche Angaben
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, jedoch gibt es immer noch sehr viele Website ohne Impressum bzw. fehlender Angaben

12. Pflege der Homepage
Die Aktualisierung Ihrer Website ist sehr aufwändig, da die Änderungen teilweise im Quellcode vorgenommen werden müssen. Sie verwenden kein Content-Management-System.

13. Besucherzähler
„Besucherzähler“, „Heute waren X Besucher…“ war früher mal angesagt – aber heute ein „No go“ auf der Website.

14. Fehlermeldung(en)
Auf Ihren Internetseiten erscheinen Fehlermeldungen, die Sie nicht deuten können.

15. Zu lange Ladezeiten
Zu viele Inhalte und zu große Bilder verursachen lange Ladezeiten der Website.

16. Sie kennen noch kein Social Media
Auf der Website gibt es noch keine soziale Plugins von Facebook, Twitter, Pinterest etc. . Keine zeitnahe Interaktion mit dem Besucher bzw. zukünftigen Kunden möglich.

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