Content-Arten – Content Marketing Teil 2

Social Media braucht Inhalte und zwar Inhalte mit Mehrwert für den User. Egal ob Sie einen Corporate-Blog für Ihr Unternehmen betreiben oder Social Media Präsenzen betreuen. Mit diesem Artikel möchte ich Ihnen die geläufigsten Content-Arten kurz vorstellen sowie auf ein paar Besonderheiten hinweisen. Bevor Sie losstürzen und fleißig Inhalte produzieren benötigen Sie auf jeden Fall noch eine Content-Strategie. Mit dieser beschäftigen wir uns im Teil 3 der Content Marketing Artikelserie.

Content-Arten im Überblick

– Texte
– Listen
– Fotos
– Grafiken / Infografiken
– Videos
– Podcasts
– eBooks

Texte

Texte sind der Klassiker unter den Content-Arten, da diese in der Regel aus einer knackigen Überschrift, Absätzen und Bildern bestehen. Texte braucht man überall als Artikel in einen Blog, als Post bei Facebook, Google und Twitter oder in einer Unterseite auf einer Website.

Die Texte können zudem mit wichtigen Keywords angereichert werden, die wichtig für die Suchmaschinenoptimierung sind. Wenn Sie ein guter Schreiberling sind, können Sie die Artikel selber verfassen, andernfalls beauftragen Sie einen Freelancer oder eine Agentur, die sich auf Content-Marketing spezialisiert hat.

Listen

Listen kennt sicherlich jeder, man braucht sie ständig beim Einkauf als Einkaufsliste oder die als To-Do-Listen für die Abarbeitung bei Projekten. Eine Liste ist zudem sehr schnell erstellt und sticht dem Betrachter auch gleich ins Auge.

Fotos

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Dies sollten auch Sie sich zu Herzen nehmen, wenn Sie Ihre Inhalte planen. Wenn Sie selbst keine professionellen Fotos erstellen können, besteht auch hier die Möglichkeit einen Fotografen zu beauftragen oder auf eine Bildagentur zurückzugreifen. Hierzu verweise ich auf den ersten Teil der Content Marketing Artikelserie, der sich mit „Bilder kaufen im Internet“ beschäftigt. Bei Fremdfotos sollten Sie immer im Hinterkopf behalten, dass Sie entsprechende Lizenzen „Social Media Lizenz“ benötigen, wenn die Fotos auch in sozialen Netzwerken veröffentlicht werden sollen.

Grafiken & Infografiken

Bestimmte Sachverhalte lassen sich oft schlecht mit vielen Worten beschreiben und
da greift man doch lieber zu einer aussagekräftigen Grafik. Auch hier ist man gut beraten, wenn man diese durch einen Grafiker erstellen lässt.

Videos

Noch besser als Fotos sind Videos und die werden täglich tonnenweise auf Youtube und anderen Videoportalen hochgeladen sowie konsumiert. YouTube ist zudem nach Google die zweitgrößte Suchmaschine weltweit. Mit Videos lassen sehr gut komplexe Sachverhalte leicht darstellen und erklären. Hier haben Sie auch wieder die Wahl, ein Erklärvideo in Eigenregie umzusetzen oder sich professionelle Hilfe an Bord zu holen. Bei einer Agentur je nachdem wo sie ihren Sitz hat, müssen Sie schon zwischen 1000 Euro und 3000 Euro für ein Erklärvideo auf den Tisch legen.

Agentur für Erklärvideos:
http://www.xn--erklr-videos-jcb.de/

Anleitungen für ein Erklärvideo:
http://tutopia.de/tuts/erklaervideo-kostenlos-erstellen
http://www.explain-it.tv/erklaervideos-selber-machen

Podcasts

Was man nicht gut sehen kann, hört man besser. Ständig hört man im Radio – Radiowerbung sticht ins Ohr und bleibt im Kopf. Ein Podcast ist nichts anderes als bloggen in Audioform. Auch mit einfachen Mitteln kann man einen Podcast erstellen. Ein sehr bekannter Podcast ist „Schlaflos in München“ von Annik Rubens.

Schlaflos in München:
http://www.schlaflosinmuenchen.com/

Zum Interview für Podcast erstellen:
http://coachingprodukte-entwickeln.de/podcast-erstellen/
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
http://www.pcwelt.de/ratgeber/Schritt-fuer-Schritt-Anleitung-Podcast-Alles-was-Sie-wissen-muessen-6587723.html

E-Books

Lange Texte lassen sich auf Internetseiten schlecht lesen und wenn wir mal ehrlich sind, wer liest schon gerne lange Texte? Sicherlich keiner. Viele Dinge lassen sich oft nicht so leicht erklären und beschreiben. Grundlagen zum Begriff „Social Media“ könnte zum Beispiel in ein E-Book bringen. E-Books haben wie Bücher ein gedruckter Form ein Inhaltsverzeichnis.

Anleitung zum E-Book erstellen:
http://www.giga.de/extra/ebooks/tipps/eigenes-ebook-erstellen-mit-kostenloser-software-anleitung/

Sicherlich gibt es noch weitere Content-Arten, daher werde ich den Artikel entsprechend aktualisieren.

Die 3 Todsünden der Werbung

Ja es gibt sie, die drei Todsünden der Werbung. Immer noch gibt es viele Unternehmen, die Ihre Werbemittel selbst erstellen sowie sich schlecht oder auch nicht beraten lassen.

Werbung – Die wichtigsten Todsünden im Überblick

1. Todsünde – kein Corporate Identity

Ihr Unternehmen hat weder ein Logo noch passende, einheitliche Farben, Schriften und Formen. Ohne einheitliches und professionelles CI können Sie schlecht am Markt wahrgenommen werden. Besonders Gründer machen diesen Fehler.

Beispiel 1: Die Visitenkarte verwendet andere Farben und Schriften als die Website.

Beispiel 2: Die Werbung an Ihren Firmenfahrzeugen ist von der Farbgebung anders als die der anderen Werbemittel. Keine einheitliche Außendarstellung.

2. Todsünde – Werbemittel nicht vom Fachmann

Werbemittel wurden selbst erstellt oder man hat einen Freund oder Nachbarn damit beauftragt. Diese Person fehlt die Erfahrung, professionelles KnowHow sowie Qualifikation.

Beispiel 1: Visitenkarte wurde bei einem Druckerei-Discounter mit einer Vorlage erstellt. Auf der der Rückseite steht noch die Druckerei.

Beispiel 2: Die Website entspricht nicht Ihrem Coporate Design. Website wurde mit einem Baukastensystem erstellt Interessenten finden nicht das, was Sie suchen. Website enthält keine rechtlichen Angaben.

Eine Website ist Ihr Aushängeschild im Social Web. Ihr Auto repariert ja auch nicht der Nachbar oder doch?

3. Todsünde – private Kommunikationsdaten

Nicht nur wer Unternehmer ist, auch Ärzte und Rechtsanwälte sollten private und geschäftliche Korrespondenz trennen. Damit ist die Kommunikation mittels einer eMailadresse gemeint. Also keine privaten Mailadressen verwenden, die es kostenlos bei Yahoo, GMX, Web und Co gibt.

Beispiele: maler-schmitz@web.de , schuhhaus-mueller@gmx.de, maler-groht@t-online.de etc.

Solche privaten Mailadressen gibt es immer noch tonnenweise auf Firmenfahrzeugen, Schildern, Visitenkarten und auch Websites.

Richtig ist: post@maler-schmitz.de , name@rechtsanwalt-schwanke.de

FAZIT: Bei der Werbung und Ihrer Außendarstellung sollte man als Unternehmer nicht am falschen Ende sparen! Nur mit professioneller Werbung vom Fachmann können Sie sich am Markt positionieren, neue Kunden gewinnen, den Umsatz steigern sowie Ihr Image verbessern. Eine alte Website steht für altes Business. Auch wenn Sie nur über ein kleines Budget verfügen, gibt es eine Menge Möglichkeiten daraus mehr zu machen. Für Marketing-Beratung kann es auch Fördermittel geben.

Vereinbaren Sie doch gleich mal einen Termin beim Werbemann Ronald Rassmann! Nutzen Sie hierzu mein Kontaktformular oder rufen mich an unter der Rufnummer +49 3623 3103537