Brauche ich Social Media Monitoring – Teil 1

Social Media Monitoring ist noch eine recht junge Disziplin im Social Media Marketing. Aber was steckt genau hinter diesem englischsprachigen Begriff? Brauche ich das wirklich als Unternehmen? Muss ich mir auch als Kleinunternehmer dazu Gedanken machen?

Mit dem Social Media Monitoring meint man die Überwachung  aller Aktiviäten im Social Web. Dazu gehören nicht nur die sozialen Netzwerke wie Facebook, Google+. Twitter und Co. , sondern z.B. auch Online-Magazine von Zeitungen und Zeitschriften, die bekanntlich auch über Organisationen schreiben können. Über Ihre Organisation wird nicht nur geschrieben, die Inhalte werden auch,  je nach Interesse der User,  fleißig geliked, geteilt und kommentiert. Dabei kann der Tonfall positiv als auch negativ ausfallen. Natürlich haben Sie schlechte Karten, wenn über Sie oder Ihre Produkte und Dienstleistungen massig Kritik geübt wird.

Damit dies nicht böse endet bzw. zum Shitstorm ausartet, ist eine ständige Überwachung im Social Web erforderlich. Social Netzwerke schlafen auch nicht, da an jeden Tag, Wochenende und Sonntagen Hochbetrieb ist.  Es einfach so belassen wie es ist, kann Image-schädigend sein und spiegelt sich auch mit Umsatzeinbußen wieder. Wenn Sie auch noch keine eigenen Social Media Präsenzen haben, ist es wichtig, in den Markt zu lauschen.

Entweder legen Sie selbst Hand an oder beautragen eine Agentur, die Sie im Bereich Social Media Monitoring tatkräftig unterstützen kann.  Wenn Sie selbst über Social Media Knowhow verfügen, dürfen Sie selbst loslegen.  Für den Start ins Social Media Monitoring
reichen kostenlose Tools. Kostenlose Tools stelle ich im zweiten Teil vor. Sie müssen diese selbst ausprobieren und ggf. zusammenstellen. Neben den kostenlosen Tools gibt es einige kostenpflichtige Social Media Monitoring Tools. Die kosten natürlich einige hundert Euro, verfügen aber über mehr Funktionen.

 

 

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