Zeit für SEO – Jetzt testen!

Sie besitzen eine Website und nutzen diese als Marketing-Instrument? Oder betreiben Sie vielleicht einen Onlineshop und wünschen sich mehr Bestellungen? In beiden Fällen ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO) enorm wichtig für Ihr Unternehmen. Besucher, die Anfragen erzeugen sollen, User die bestellen sollen, fallen leider nicht vom Himmel.

Sie müssen etwas dafür tun!!! Die Suchmaschinenoptimierung ist leider keine einmalige Angelegenheit, da können Sie jeden Fachmann fragen. Viele versprechen in diesem Bereich Träume mit sehr guten Platzierungen bei Google. Jedoch lassen wir erst mit unserer SEO-Software diese Träume in der Realität wahr werden.

Sehr gute Platzierungen, die auch bleiben, sind ein echter Gewinn für Sie. Sie werden schneller gefunden und können somit mehr Anfragen bzw. Bestellungen erzielen. Unsere SEO-Software mit künstlicher Intelligenz arbeitet im Vergleich zum herkömmlichen SEO komplett automatisch das ganze Jahr und ohne Krankheit und Urlaub. seo-iXact ist die genaueste und zuverlässigste Suchmaschinen Optimierungssoftware weltweit! Klingt gut. Ist gut.

Was müssen Sie tun? Nicht viel. Sie liefern uns nur die entsprechenden Keywords und haben keine weiteren Zusatzkosten.

Sie haben die Wahl! Testen Sie uns 5 Wochen, wenn Sie sich im Vorfeld von der Qualität überzeugen lassen wollen oder buchen Sie gleich eines der drei Pakete. Das Testpaket hat eine Laufzeit von 5 Wochen und wird nach dem Testzeitraum in eines unserer SEO-Pakete umgewandelt.

Bitte beachten Sie, dass unsere Software in dieser Testphase im Anpassungsmodus arbeitet, analysiert, Keywords positioniert und ergänzt. Dieser Zyklus der Stabilisierung nimmt jedoch die ersten 3 Monate in Anspruch, manchmal sogar etwas mehr. Ohne die integrierte, künstliche Intelligenz, die alle Prozesse lenkt, wäre eine solch hohe Qualität nicht möglich.

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Kundenbindung mit einer Business App

Kundengewinnung ist bekanntlich zeit- und kostenintensiv, aber auch die Kundenbindung sollten Sie nicht unterschätzen. Zufriedene Kunden sind in der Regel Wiederholungstäter. Instrumente für die Kundenbindung gibt es einige mit mehr oder weniger Vorteilen für den Kunden. In erster Linie soll es hier um die Kundennähe gehen.

Früher und heute
Im Vergleich heute und vor über 10 Jahren verhält sich der Kunde ganz anders. Der Käufer ist mobil. Informationsquellen gibt es reichlich und man kann leicht den Überblick verlieren. Es macht auch keinen Unterschied an welchem Ort und zu welcher Zeit ein User mit einem Unternehmen in Berührung kommt. Touchpoints à la Berührungspunkte müssen dementsprechend vom Unternehmer zeitnah bedient werden.

Kundenähe
Bei Kundenähe müssen Sie nicht immer dem Kunden in die Augen schauen und ihm seine Wünsche ablesen. Bei wenigen Kunden funktioniert das vielleicht. Aber Hand aufs Herz, das liebste Kind ist nicht mehr das Auto, sondern das Smartphone. Rechnen Sie doch mal selbst die Zeit aus, mit der Sie jeden Tag mit Ihrem Smartphone verbringen! Ein Smartphone ist heute und in Zukunft ein echtes Multitalent und macht das Leben einfach schöner und angenehmer.

Der Kunde in der Hosentasche
Hosentasche, Jackentasche oder wo kann man sein Handy in der Kleidung noch unterbringen?
Die Damenwelt bringt Ihr Smartphone in der Handtasche neben Taschentuch und Kosmetikutensilien unter. Immer dabei, immer griffbereit und oft am Ohr oder zwischen den Daumen. Übrigens ist dies eine neue Sportart, weil man die Finger sehr gut trainieren kann und das noch ohne Fitnessstudio.

Die Business-App

Jeder Kunde hat täglich unterschiedliche Apps im Gebrauch. Apps gibt es schon fast für jeden Bereich. Apps fürs Wetter, Bahnticket, Autokauf und vieles mehr. Warum dann nicht eine App von Ihrem Unternehmen? Nur mit einer Business-App sind Sie ganz nah am Kunden. Keine Angst, Sie müssen für die Erstellung „Ihrer Business-App“ keine 10.000 Euro investieren. Mit dem Angebot von „Ihre-Business-App“ erhalten Sie Ihre individuelle Business-App zu einem fairen Preis und sind ohne großen Aufwand in kurzer Zeit bei Ihren Kunden.

Kosten- und Zeitersparnis
Einmal installiert kann sich Ihr Kunde egal zu welcher Zeit und Ort über Ihr aktuelles Angebot informieren. Eine App starten ist auch einfacher als jedes Mal die Webadresse einzutippen. Pizza, Döner und Co kann man auch kinderleicht über die App bestellen. Die Mittagspause ist in der Regel nicht immer ausreichend lang genug, um sich erstmal da und dort zu informieren. Für jede Branche egal ob Berater, Handwerker oder Dienstleister gibt es passende Module. Tischreservierung, Terminanfragen, Stempel oder eine Überweisung beim Arzt anfordern – alles ist möglich.
Wichtige Infos, Angebote, Veranstaltungen etc. können Sie auch direkt per Push-Nachricht aufs Handy der Kunden beamen.

Neujahresputz für Ihre Werbemittel

Das neue Jahr ist noch ganz frisch. Dies ist daher der richtige Zeitpunkt für die Überprüfung Ihrer Werbemittel. Haben Sie sich schon selbst die Frage gestellt, welche Werbung nichts oder nur wenig gebracht hat?

Wenn nicht, dann sollten Sie sich jetzt besser diesem sehr wichtigen Thema widmen!

Anzeigen
Im vergangenen Jahr haben Sie sehr viele Anzeigen geschaltet und es kam wenig oder kein Feedback? Anzeigen sind was fürs Image, wenn man über ein großes Werbe-Etat verfügt. Für Gründer und kleine Unternehmer ist das jedoch in erster Linie herausgeworfenes Geld. Man muss mindestens 3x schalten, damit man überhaupt wahrgenommen wird. Zudem stellt sich die Frage, ob Sie überhaupt mit Anzeigen Ihre Zielgruppe ansprechen. Gesucht wird heutzutage im Internet und überwiegend mit mobilen Endgeräten.

TIPP: Lassen Sie Ihre letzten Anzeigen durch einen Werbeberater prüfen!

Briefpapier
Das Briefpapier kommt bei jedem Unternehmer fast täglich zum Einsatz. Egal ob Angebote, Rechnungen oder Werbebriefe, da sollten Sie doch mal näher hinschauen! Stimmen die Angaben noch, sind diese korrekt geschrieben? Geschäftsbriefe müssen ganz andere Anforderungen erfüllen, als ein privater Brief an einen Freund. Gern überprüfe ich Ihre Geschäftsbriefe und bringe Sie ggf. in die richtige Form.

Flyer
Sie haben Flyer erstellt und verteilt mit wenig Resonanz? Ihr Flyer ist einfach zu überladen mit zu viel Text, schlecht lesbarem Text oder auch Text mit zu kleiner Schriftart. Noch viel schlimmer sind zu viele unterschiedliche Schriftarten. Mal große, mal kleine Bilder oder einfach zu kleine Bilder erlangen kaum Wirkung bei Ihrer möglichen Zielgruppe. Der Flyer hat einfach keine klare Struktur. Was will ich mit meinem Flyer eigentlich erreichen, wen will ich damit ansprechen, geht eindeutig damit verloren. Eine weiße Rückseite oder sogar mit Angabe der Druckerei ist auch nicht gerade seriös. Eventuell hat Ihr Flyer auch nicht das passende Format.

TIPP: Auch beim Konzept des Flyers sowie bei der Gestaltung sollte man nichts dem Zufall überlassen und sich eben professionelle Hilfe holen!

Website
Finger weg von Baukästen, das ist eher was für Privatleute oder Vereine, die gerade schlecht bei Kasse sind. Die Anforderung an eine Business Website ist hoch und als Nicht-Werbemann kann man hier sehr viel falsch machen. Auch als Gründer sollten Sie ja nicht auf diesen Gedanken reiten! Ein Metzger bäckt ja bekanntlich auch keine Hochzeitstorten. Wer eine Website hat, der braucht jeden Monat Anfragen und ein Onlineshop-Betreiber benötigt viele Bestellungen. Ohne Anfragen und Bestellungen keine Umsätze. Sie müssen bei Google auf Seite 1 stehen, in Verbindung mit einem professionellen Web-Auftritt. Nur mit dieser Kombination können Sie von potenziellen Kunden gefunden werden. Der User springt auch nicht ab bzw. kauft bei Ihnen ein.

TIPP: Konzentrieren Sie sich besser auf Ihr Geschäft und überlassen die Website dem Fachmann! Kostenlose Website-Analyse erhalten Sie hier → http://www.ixactin-ror.de/

Die 6 größten Fehler beim Handwerker-Marketing

Kein Logo
Auch als Handwerker braucht man ein Logo! Schließlich muss man sich doch von anderen Handwerkern bzw. anderen Unternehmen unterscheiden. Das Logo gehört auf alle Werbemittel: von der Visitenkarte bis zur Website. Ein fehlendes Logo vermittelt dem Kunden oft den Eindruck, dass es sich um einen Hobbyunternehmer handelt. Eine einfache Schriftart aus dem Schreibprogramm oder ein selbstgebasteltes Logo mit kostenlosen Cliparts erwecken ebenso keinen seriösen Eindruck. Nur mit einem professionellen Logo vom Fachmann können Sie sich von anderen Unternehmen absetzen.

Keine professionelle Website
Ein Handwerker ist nur so professionell wie seine Werbung. Viele Handwerker meinen, dass sie die meisten Aufträge durch Mund-zu-Mund-Propaganda erhalten. Das ist natürlich sehr schön, allerdings wollen sich die angehenden Kunden genauer über die Handwerksleistungen informieren. Nur wer sich richtig informieren kann, der kann entscheiden. Dies funktioniert nur mit einer Website. Natürlich müssen die Informationen entsprechend anwenderfreundlich aufbereitet und dargestellt werden. Diese Dienstleistung sollte auch nur ein Fachmann übernehmen, damit die Website auch beim Kunden gut ankommt.

Anzeigen, die nichts bringen
Sie können Anzeigen schalten, wenn Sie großes Werbebudget haben. Wer hat das schon als Handwerker? Anzeigen müssen mindestens 3x geschaltet werden, damit sie überhaupt wahrgenommen werden. Dazu kommen viele andere Faktoren, die über einen Erfolg der Anzeige entscheiden. Die Gestaltung, die Platzierung, die Farbigkeit, die Inhalte etc. um die wichtigsten Punkte beim Namen zu nennen. Sie vergraulen potenzielle Kunden, wenn die Anzeigenleser über einen veröffentlichten Link Ihre veraltete Website aufrufen. Somit gewinnt man jedenfalls keine Kunden.

Private E-Mail-Adresse
Ein absolutes „No go“ ist die Verwendung einer privaten E-Mail-Adresse. Private Mailadressen gehören weder in eine Anzeige noch auf den Firmenwagen. Sind Sie ein echter Unternehmer oder betreiben Sie ein Hobby? Dies sollten Sie dringend ändern! Egal ob Sie Privat- oder Geschäftskunden haben, eine professionelle Mailadresse macht den besseren Eindruck. Über eine private Mailadresse gewinnt man keine Kunden, was sollen diese dann denken? Dies gilt natürlich für alle Unternehmer.

Handwerker nicht auf Seite 1 bei Google
Lokale Handwerker sucht man heutzutage im Internet. Nicht nur am heimischen PC oder Tablet, sondern auch von unterwegs an jedem Ort und zu jeder Tageszeit. Die Website muss daher auch für mobile Endgeräte konzeptioniert sein. Wer die Hilfe eines Handwerkers benötigt, der hat in der Regel keine Zeit. Noch ein Grund mehr, um auf Seite 1 bei Google zu stehen.
Fakt ist: Wer auf Seite 1 steht, wird schneller gefunden, hat mehr Kunden und damit auch mehr Umsatz.

Fehlende Kundenbindung
Warum nicht einmalige Kunden zu Dauerkunden machen? Das beste Kundeninstrument ist eine App. Warum? Da heute fast jeder ein Smartphone besitzt, sollte man dort auch mit einer App vertreten sein. Aktionen und besondere Angebote kommen über das Smartphone direkt beim Kunden an. Die wertvolle Arbeitszeit mit Anrufen, kostspieligen Anzeigen etc. gehört der Vergangenheit an.

Weiterempfehlung ist doch einfach

Jeder kennt die Situation: Man ist unterwegs und wird von einem Fremden nach einem bestimmten Geschäft gefragt. Vor kurzem wurde ich von einem Rentnerehepaar gefragt, ob es im Ort ein Uhrengeschäft gibt. Als Einheimischer kennt man die Geschäfte, die man weiterempfehlen kann. In der Familie und im Freundes- und Bekanntenkreis werden ständig Produkte und Dienstleistungen empfohlen ohne dafür einen Cent zu erhalten.

Diese Empfehlungen geschehen meist unbewusst ohne sich Gedanken zu machen. Wenn man jetzt vor seinem geistigen Auge die Empfehlungen der letzten Jahre zusammenzählen würde, käme man sicherlich auf eine große Zahl.

Weiterempfehlung zahlt sich aus

Dazu ein kleines Beispiel: Das Auftragsvolumen der letzten Empfehlungen aus einem Jahr beträgt 10.000 Euro. Bei einer Provision von 10% wären es 1000 Euro. Wer möchte, kann anhand dieses Beispiels eigene Berechnungen anstellen!

Viele Unternehmer tun sich noch immer schwer, eine Weiterempfehlung auszusprechen. Egal ob Unternehmer oder Privatmann – jeder hat sein eigenes Netzwerk. In jedem Netzwerk befinden sich potenzielle Interessenten, die nur darauf warten, Produkte oder Dienstleistungen empfohlen zu bekommen.

Die Voraussetzung für eine Empfehlung ist in der Regel immer dieselbe, man kennt das Unternehmen und seine Produkte. Man nutzt diese Produkte bzw. Dienstleistungen bereits und ist 100%ig davon überzeugt. Muss man das Unternehmen kennen, um eine Weiterempfehlung zu machen? Viele Unternehmer denken es immer noch. Nein, muss man nicht. Heutzutage ist es kinderleicht, sich über ein Unternehmen zu informieren, um sich ein genaueres Bild zu machen.

Folgende Fragen kann man sich stellen, damit der Anreiz zur Empfehlung gegeben ist. Verfügt das Unternehmen über eine Website? Wenn ja, ist diese aktuell, hat sie z.B. einen Blog? Gibt es eine Unterseite „Über uns / Über mich“? Bei Internetseiten von Freelancern werden oft noch die Qualifikationen aufgelistet. Referenzen und Kundenmeinungen sind zudem wichtig, um sich ein Bild von der Arbeit zu machen. Wie ist die Person vernetzt? Antworten dazu und viele weitere Informationen finden Sie bei den Business-Netzwerken XING und LinkedIn.

Alle Fragen positiv? Dann können Sie mit gutem Gewissen auch diese Person weiterempfehlen!

Sie möchten ins Weiterempfehlung -Netzwerk, dann schreiben Sie mir!

Durch professionelles Forderungsmanagement bessere Liquidität im Unternehmen

Zahlungkräftige Kunden braucht jedes Unternehmen. Die liebsten Kunden sind bekanntlich die, die zeitnah ihre Rechnungen bezahlen. In der Praxis sieht das leider oft anders aus. Jeder Unternehmer kann sicherlich davon auch ein Liedchen singen. Die Bedeutung der Liquidität im Unternehmen ist neben dem Marketing/Vertrieb eine ernste Angelegenheit mit hoher Prioriät.

Ausbleibene Zahlungseingänge gefährden die monatliche Liquidität und damit sichtbar die Existenz des Unternehmens. Eventuelle Investitionen, die geplant waren, müssen verschoben werden. Dabei ist es egal, ob es sich um einen Einzelunternehmer handelt oder ein großes Unternehmen. Die schlechte Zahlungsmoral betrifft alle Brachen sowie die wirtschaftlichen Beziehungen im B2B-Sektor als auch im B2C-Sektor.

Vereinbarte Zahlungsziele werden entweder nicht beachtet oder bewusst verzögert.
Schlecht fürs Geschäft, denn welcher Unternehmer gibt anderen kostenlos einen Lieferantenkredit? Glücklich kann man sich schätzen, wenn dann doch nach einer oder mehreren Wochen den Zahlungseingang verbuchen kann.

Neben dem Zahlungsausfall gesellen sich noch die internen Kosten für das Forderungsmanagement dazu. Ein weiterer noch unschöner Kostenfaktor ist die häufig nicht vorgesehene Kostenbelastung bei Ausweitung der eigenen Kreditlinie. Gut für die Banken und schlecht für das eigene Rating.

Nicht jedes Unternehmen verfügt über ein Forderungsmanagement. Nur mit einem professionellen, effizienten und gezielten Forderungsmanagement besteht überhaupt die Möglichkeit fällige Forderungen konsequent durchzusetzen.

Ein paar gute Gründe für das Outsourcing des Forderungsmanagements:

  1. Durch die Maßnahmen ist eine Stabilisierung der Unternehmensfinanzen (Liquidität) und
    somit auch Arbeitsplatzsicherung rechtzeitig möglich.

  2. Reduzierung des Verwaltungs- und Kostenaufwands im eigenen Unternehmen.

  3. Optimierung der Liquidität, des Ratings etc.

  4. Höhere Erfolgsquoten > 80% bei Betreibung von offenen Forderungen durch
    Kompetenz und Professionalität der H&P Forderungsmanagement GmbH.

  5. Marktgerechtes Preis-Leistungsverhältnis

Weitere Informationen auf www.holzhauser.de oder direkt bei Hr. Pelz pelzc@holzhauser.de Telefon: 0351 / 4484879

Mehr Erfolg für den Einzelhandel

Online informieren & Einkaufen im Ort

Dem Einzelhandel sind die großen Discounter ein Dorn im Auge. Sie können die Waren des Einzelhandels viel günstiger anbieten. Dazu kann heute nahezu jedes Produkt im Internet bestellt werden. Preissuchmaschinen wie billiger.de liefern die günstigsten Preise. Positive Bewertungen in Form von Sternchen oder Texten geben dem User einen noch schnelleren Anreiz, sofort zu kaufen. Dem Endkunden ist sicherlich nicht bewusst, dass unter dem Motto „Geiz ist geil“ viele kleine Geschäfte leiden oder sogar pleitegehen.

Wer heutzutage nicht im World Wide Web vertreten ist, der existiert nicht. Dies gilt ebenso für den Einzelhandel, der auch seine Produkte und Dienstleistungen online anbieten kann. E-Commerce lässt grüßen und das bitte auch gleich für mobile Endgeräte. Aber dann auch nicht gleich alles auf einmal und auch nicht ohne ein Konzept und Strategie.

Ein Onlineshop muss es nicht gleich sein, aber eine moderne Website, die den heutigen Ansprüchen der Käufer und Interessenten entspricht. Nicht nur modern, sondern stets aktuell mit neuen Angeboten und Informationen, die für die jeweilige Zielgruppe relevant sind. Wir informieren uns heutzutage kaum noch in der Tageszeitung, sondern mittels Smartphone und das überall zu jeder Zeit. Die „mobile“ Website ist der beste Vertriebsmitarbeiter, den ein Einzelhändler haben kann. 24 Stunden und das 365 Tage im Jahr ohne Feiertage und Urlaubsgeld. Wer mehr möchte, lässt sich gleich eine App erstellen und ist somit noch näher an seinen Bestandskunden. Zu diesem Thema jedoch mehr in einem extra Artikel.

Für den lokalen Einkauf im Ort hat der Kunde gegenüber dem Onlineshop mehrere Vorteile. Einige Vorteile im Überblick:

  • Einkauf mit allen Sinnen
  • Einkauf ist ein Erlebnis
  • kompetente und individuelle Beratung vor Ort
  • Waren können direkt anprobiert und getestet werden
  • problemloser und schneller Umtausch
  • persönlicher Ansprechpartner
  • Waren können sofort mitgenommen werden

 

Diese Vorteile kann derzeit kein Onlineshop bieten. Jeder Einzelhändler sowie Dienstleister im Ort kann mit einer Strategie „online“ neue Kunden finden und Stammkunden für Folgegeschäfte begeistern. Die Basis ist die moderne Website, mit der man gefunden wird und somit die Kunden ins eigene Ladengeschäft führen kann…

Abmahnung durch fehlerhaftes Impressum

Viele Unternehmen sind bereits mit einer Website im World Wide Web vertreten. Auch die Erstellung einer Homepage ist heutzutage einfacher als vor vielen Jahren. Egal ob die Website mit einem Baukasten, durch Freelancer oder eine Agentur erstellt wurde – viele haben keine korrekte Anbieterkennzeichnung. Unwissenheit und Zeitmangel sind oft die wahren Gründe, warum diese wichtigen Sachen vernachlässigt wurden. Fehlendes KnowHow schützt jedoch nicht vor einer Abmahnung. Neben der eigenen Website, müssen auch geschäftlich genutzte Seiten auf Facebook, Twitter und Co. mit einem korrekten Impressum versehen werden.

Machen Sie doch gleich einen WebsiteCheck bei mir!

Folgende Angaben müssen in einem Impressum stehen:

1. Allgemeine Angaben

Name:
Ihr vollständiger Vor- und Zuname, je nach Unternehmensform mindestens ein Vertretungsberechtigter.

Anschrift:
Im Impressum muss die vollständige Anschrift stehen! Nicht erlaubt ist die Angabe einer Postfachadresse.

E-Mail-Adresse:
Eine E-Mail-Adresse, die Sie für Ihr Geschäft nutzen und unter welcher Sie auch erreichbar sind.

Ein zweiter Kommunikationsweg:
Ein weiteres Kommunikationsmittel, unter dem Sie auch unmittelbar erreichbar sind z.B. eine Telefon- oder Faxnummer. Am besten geben Sie Ihre Mobilfunknummer an.

2. Zusätzliche Angaben

Diese Angaben sind abhängig von der Unternehmensrechtsform und müssen bei …??vorhanden sein, auf jeden Fall ins Impressum eingetragen werden.

Unternehmensname:

Der Unternehmensname und die Rechtsform (z.B. GmbH) mit Gewerberegisternummer, falls vorhanden.

Handelsregister:

Hier müssen Sie in der Regel den Namen und Ort des Handelsregisters und die dazugehörige Nummer eintragen. z.B. Amtsgericht Berlin HRB Nr.1272

Zulassungsbehörde:
Es gibt in Deutschland zulassungspflichtige Berufe wie Apotheker, Ärzte, Optiker, Makler etc., diese sind verpflichtet, die Aufsichtsbehörde mit anzugeben.

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer:
Unterliegt Ihr Unternehmen der Umsatzsteuerpflicht, dann müssen Sie die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer mit aufführen!

Die Erstellung eines korrekten Impressums ist mit einem Impressums-Generator möglich. Wenn Sie jedoch unsicher sind, dann sollten Sie sich an einen Anwalt wenden. Gern kann ich Ihnen einen Rechtsanwalt empfehlen, der sich mit dem Online-Recht auskennt.

Auf einigen Seiten finden Sie zudem noch weitere Informationen zum Online-Recht.

Ein paar kostenlose Impressums-Generatoren:

http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html

http://www.impressum-recht.de/impressum-generator/

http://www.impressum-generator.de/

http://www.juraforum.de/impressum-generator/

Gründer – Fördermittel nicht verschenken

Der Weg in die Selbstständigkeit ist kein leichter, aber ein machbarer Weg. Wer von Beginn an alles genau durchplant und richtig macht, der hat auch sehr gute Erfolgschancen. Spielt man mit dem Gedanken Unternehmer zu werden, gibt es eine Menge Möglichkeiten, sich vorab zu informieren. Informationen zur Existenzgründung gibt es reichlich und auch das Internet ist voll davon. Auch die örtlichen IHK und HWK bieten regelmäßig Existenzgründerseminare an.

Die allerbeste Option ist, man testet seine Idee bereits nebenbei. Sollten Ihre Produkte oder Dienstleistungen wie eine Bombe einschlagen und die Umsätze sich in den nächsten Monaten prächtig entwickeln, dann können Sie sicherlich auch in Zukunft damit Ihren Lebensunterhalt bestreiten.

Neue Kunden gewinnen und sich bekannter machen geht mächtig ins Geld. Viele Gründer machen schon zu Beginn den Fehler, alles selbst machen zu wollen. Das ist weder eine gute Idee noch ist dies von Erfolg gekrönt. Eine professionelle Darstellung des eigenen Unternehmens – angefangen mit einem Logo, über Visitenkarten bis hin zur Website ist ein MUSS. Dazu kommt vorher noch eine Beratung und auch Strategie und Werbeplanung. Selbstgemachte Werbemittel wirken weder seriös noch professionell und verscheuchen eher potenzielle Kunden. Auch Ihr Image ist schon für den Start im Keller.

Speziell für Gründer gibt es jede Menge Möglichkeiten der Förderung und die sollte man sich auch nicht entgehen lassen! Je nach Bundesland und Region gibt es unterschiedliche Programme. Sind Sie arbeitslos und möchten ein Unternehmen gründen, dann können Sie sich bei Ihrem örtlichen Arbeitsamt erkundigen.

Natürlich gibt es auch für bestehende Unternehmen Fördermittel und Zuschüsse. Mit meinem neuen Fördermittelcheck können Sie Ihren Anspruch prüfen lassen. Der Fördermittelcheck ist kostenlos für Sie. Gehen Sie dazu auf meine Unterseite → http://www.ronaldrassmann.de/gratis-werbecheck/foerdermittelcheck-foerdermittel-kfw/

Fazit: Es lohnt sich!

Facebook Fanpage vs. Website

Sicherlich haben Sie schon des Öfteren bemerkt, dass Sie auf einer Facebook-Fanpage eines Unternehmens keine Internetadresse vorfinden konnten.

Eine Person, die nach Informationen über Produkte und Dienstleistungen sucht, wird auf der Facebook-Fanpage nichts entdecken können. Wer steckt hinter dem Unternehmen? Die Vielfalt der Informationen, die zu einer Entscheidung führen, ist groß und abhängig vom jeweiligen Internetuser. Einen Klick weiter wartet schon die Konkurrenz auf den Besuch.

Punkt 1 – Der Aufbau
Der Aufbau einer Website (Kopf, Inhalt, Seitenleiste, Fußzeile) unterscheidet sich stark von einer Facebook-Fanpage. Sie haben beim Aufbau einer eigenen Website viel mehr Möglichkeiten, Informationen zu strukturieren sowie darzustellen.

Punkt 2 – Die Gestaltung
Die Möglichkeiten der Gestaltung einer Fanpage beschränkt sich derzeit nur auf das Profilbild und das Titelbild. Meistens findet man in dem kleinen Profilbild das Logo und im großen Titelbild ein Bild oder eine Grafik vom Unternehmen. Eine Website bietet viel mehr und das eigene Corporate Design kommt viel besser zur Geltung. Auch bei bei den einzelnen Unterseiten einer Website gibt es mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

Punkt 3 – Die Aktualität
Sie können sowohl in Facebook als auch in einem Blog über „NEUES“ berichten.

Vorteile bei Facebook-Fanpage:
– schnelle Verteilung der Neuigkeiten in Form von Texten, Fotos, Videos und Links
– Fans, die neue Nachrichten lesen und teilen
– Veröffentlichung von Blogeinträgen der eigenen Website (in Kurzform und mit Link zur Website)

Nachteile bei Facebook-Fanpage:
– einem Beitrag können keine Kategorien zugeordnet werden
– mit Stichwörtern findet man seinen Beitrag nicht wieder
– alte Postings verschwinden nach unten
– keine Seitennummerierung

Punkt 4 – Die Inhalte
Facebook ist ein soziales Netzwerk mit vielen Möglichkeiten. Die eingestellten Daten werden auf Servern von Facebook gespeichert. Die Nutzung der Daten regeln die Nutzungsbedingungen. Hier kann Facebook sein Hausrecht geltend machen. Bei einer Website haben Sie vollen Zugriff auf Ihre Daten und können diese auch vor Verlust eigenhändig sichern und wiederherstellen lassen.

Punkt 5 – Die rechtliche Seite
Wer als Unternehmer eine Facebook-Fanpage betreibt, ist dazu verpflichtet, ein Impressum bereitzustellen. Geregelt ist die Impressumspflicht nach § 5 TMG / § 55 RstV. Ein fehlendes Impressum oder unvollständige Daten können zu einer teuren Abmahnung führen.

Punkt 6 Datenschutz
Das soziale Netzwerk Facebook steht schon zu Beginn in zahlreichen Ländern wegen seiner Datenschutzpraktiken in der Kritik.

Eine Facebook-Fanpage ist und bleibt nur ein Kanal, in dem Neuigkeiten eingestellt und verteilt werden können. Die Möglichkeiten der Gestaltung, Darstellung eines Unternehmens sowie Speicherung von Daten sind hier nicht oder nur sehr begrenzt möglich. Eine solche Fanpage kann daher keine Website ersetzen. Richtig ist es, die sozialen Kanäle mit der eigenen Website zu verknüpfen. Informationen können nach Freigabe dort veröffentlicht und bekannt gemacht werden. Lassen Sie sich auf jeden Fall beraten und starten Sie in den nächsten Wochen mit einer professionellen Website durch!