Wie Unternehmen das Internet richtig nutzen – Teil 1

Kein anderes Medium hat sich so rasant entwickelt wie das Internet. Immer mehr Menschen nutzen es und es gehört schon zum täglichen Tagesablauf dazu. Weltweit hatten im Jahr 2000 über 360 Millionen Menschen Zugang zum Internet. 2014 ist die Zahl auf 3 Milliarden[1] geklettert. Eine Wachstumsrate von 764%[2]!

Die halbe Welt hat Zugang zum Internet. 77 % aller lebenden Menschen in Deutschland haben Zugriff auf das Internet. Ob PC, Tablet oder Smartphone – hierzulande verbringen die Menschen pro Monat mehr als 5000 Minuten online, das sind umgerecht über 83 Stunden![3]

Stellen sich Fragen wie: Was machen die Internet-Nutzer ? Wie kann mein Unternehmen davon profitieren?

Rechereche-Instrument

In erster Linie wird es als Recherche-Instrument eingesetzt, indem z.B. nach Unternehmen und deren Produkten oder Leistungen gesucht wird. Immer mehr Menschen kaufen online ein, da es sehr bequem und einfach ist. Firmen die über keinen Internet-Auftritt verfügen können weder gefunden noch Kunden gewinnen.

Onlineshopping

In Deutschland wurden für online erworbene Produkte oder Dienstleistungen im Jahr 2015 46 Milliarden Euro[4] ausgegeben. Sogar Lebensmittel kann man heutzutage im Web bestellen.

Kommunikations-Instrument & Social Media

Sehr beliebt sind soziale Netzwerke wie Facebook, YouTube und Co. Bei YouTube sehen sich täglich Millionen von Menschen Videos an. Ein Highlight ist Facebook mit über 1 Milliarde Nutzer weltweit. Am Anfang war es nur für Privatleute interessant, doch mittlerweile auch für Unternehmen. Speziell für Selbstständige gibt es die reinen Businessnetzwerke wie XING und LinkedIn.

In sozialen Netzwerken verbringen die User fast drei Viertel ihrer Zeit. Neben der Kontaktpflege werden fleißig Inhalte gelikt, kommentiert und geteilt. Integrierte Messenger erlauben direkte und zeitnahe Kommunikation mit Freunden, Bekannten oder auch Unternehmern. Auch in Sachen Social Media sollten Unternehmen einen Fachmann konsultieren, da man auch hier sehr viel falsch machen kann.

Kunden gewinnen und nachhaltig binden

Die Sichtbarkeit in Google sowie sozialen Netzwerken ist enorm wichtig für jeden Unternehmer. Dabei macht es keinen Unterschied, ob Sie Gründer, Freelancer oder Kleinunternehmer sind. Seite 1 bei Google bei den Suchergebnissen ist nur mit Suchmaschinenoptimierung möglich.Zwar kann fast jeder heute eine Website erstellen, allerdings sind die Mitbewerber nur einen Klick weiter.

Nur ein professioneller Firmenauftritt in Verbindung mit SEO kann potenzielle Kunden anlocken und in Kunden verwandeln. Anschließend können Kunden z.B. mit einer Business-App oder E-Mail-Marketing nachhaltig an das Unternehmen gebunden werden.

Lassen Sie sich helfen, um heute und in Zukunft alle Potenziale des Internets für Ihr Unternehmen optimal zu nutzen!

Quelle: [1][2][3][4] Google

Facebook Fanpage vs. Website

Sicherlich haben Sie schon des Öfteren bemerkt, dass Sie auf einer Facebook-Fanpage eines Unternehmens keine Internetadresse vorfinden konnten.

Eine Person, die nach Informationen über Produkte und Dienstleistungen sucht, wird auf der Facebook-Fanpage nichts entdecken können. Wer steckt hinter dem Unternehmen? Die Vielfalt der Informationen, die zu einer Entscheidung führen, ist groß und abhängig vom jeweiligen Internetuser. Einen Klick weiter wartet schon die Konkurrenz auf den Besuch.

Punkt 1 – Der Aufbau
Der Aufbau einer Website (Kopf, Inhalt, Seitenleiste, Fußzeile) unterscheidet sich stark von einer Facebook-Fanpage. Sie haben beim Aufbau einer eigenen Website viel mehr Möglichkeiten, Informationen zu strukturieren sowie darzustellen.

Punkt 2 – Die Gestaltung
Die Möglichkeiten der Gestaltung einer Fanpage beschränkt sich derzeit nur auf das Profilbild und das Titelbild. Meistens findet man in dem kleinen Profilbild das Logo und im großen Titelbild ein Bild oder eine Grafik vom Unternehmen. Eine Website bietet viel mehr und das eigene Corporate Design kommt viel besser zur Geltung. Auch bei bei den einzelnen Unterseiten einer Website gibt es mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

Punkt 3 – Die Aktualität
Sie können sowohl in Facebook als auch in einem Blog über „NEUES“ berichten.

Vorteile bei Facebook-Fanpage:
– schnelle Verteilung der Neuigkeiten in Form von Texten, Fotos, Videos und Links
– Fans, die neue Nachrichten lesen und teilen
– Veröffentlichung von Blogeinträgen der eigenen Website (in Kurzform und mit Link zur Website)

Nachteile bei Facebook-Fanpage:
– einem Beitrag können keine Kategorien zugeordnet werden
– mit Stichwörtern findet man seinen Beitrag nicht wieder
– alte Postings verschwinden nach unten
– keine Seitennummerierung

Punkt 4 – Die Inhalte
Facebook ist ein soziales Netzwerk mit vielen Möglichkeiten. Die eingestellten Daten werden auf Servern von Facebook gespeichert. Die Nutzung der Daten regeln die Nutzungsbedingungen. Hier kann Facebook sein Hausrecht geltend machen. Bei einer Website haben Sie vollen Zugriff auf Ihre Daten und können diese auch vor Verlust eigenhändig sichern und wiederherstellen lassen.

Punkt 5 – Die rechtliche Seite
Wer als Unternehmer eine Facebook-Fanpage betreibt, ist dazu verpflichtet, ein Impressum bereitzustellen. Geregelt ist die Impressumspflicht nach § 5 TMG / § 55 RstV. Ein fehlendes Impressum oder unvollständige Daten können zu einer teuren Abmahnung führen.

Punkt 6 Datenschutz
Das soziale Netzwerk Facebook steht schon zu Beginn in zahlreichen Ländern wegen seiner Datenschutzpraktiken in der Kritik.

Eine Facebook-Fanpage ist und bleibt nur ein Kanal, in dem Neuigkeiten eingestellt und verteilt werden können. Die Möglichkeiten der Gestaltung, Darstellung eines Unternehmens sowie Speicherung von Daten sind hier nicht oder nur sehr begrenzt möglich. Eine solche Fanpage kann daher keine Website ersetzen. Richtig ist es, die sozialen Kanäle mit der eigenen Website zu verknüpfen. Informationen können nach Freigabe dort veröffentlicht und bekannt gemacht werden. Lassen Sie sich auf jeden Fall beraten und starten Sie in den nächsten Wochen mit einer professionellen Website durch!

Content-Arten – Content Marketing Teil 2

Social Media braucht Inhalte und zwar Inhalte mit Mehrwert für den User. Egal ob Sie einen Corporate-Blog für Ihr Unternehmen betreiben oder Social Media Präsenzen betreuen. Mit diesem Artikel möchte ich Ihnen die geläufigsten Content-Arten kurz vorstellen sowie auf ein paar Besonderheiten hinweisen. Bevor Sie losstürzen und fleißig Inhalte produzieren benötigen Sie auf jeden Fall noch eine Content-Strategie. Mit dieser beschäftigen wir uns im Teil 3 der Content Marketing Artikelserie.

Content-Arten im Überblick

– Texte
– Listen
– Fotos
– Grafiken / Infografiken
– Videos
– Podcasts
– eBooks

Texte

Texte sind der Klassiker unter den Content-Arten, da diese in der Regel aus einer knackigen Überschrift, Absätzen und Bildern bestehen. Texte braucht man überall als Artikel in einen Blog, als Post bei Facebook, Google und Twitter oder in einer Unterseite auf einer Website.

Die Texte können zudem mit wichtigen Keywords angereichert werden, die wichtig für die Suchmaschinenoptimierung sind. Wenn Sie ein guter Schreiberling sind, können Sie die Artikel selber verfassen, andernfalls beauftragen Sie einen Freelancer oder eine Agentur, die sich auf Content-Marketing spezialisiert hat.

Listen

Listen kennt sicherlich jeder, man braucht sie ständig beim Einkauf als Einkaufsliste oder die als To-Do-Listen für die Abarbeitung bei Projekten. Eine Liste ist zudem sehr schnell erstellt und sticht dem Betrachter auch gleich ins Auge.

Fotos

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Dies sollten auch Sie sich zu Herzen nehmen, wenn Sie Ihre Inhalte planen. Wenn Sie selbst keine professionellen Fotos erstellen können, besteht auch hier die Möglichkeit einen Fotografen zu beauftragen oder auf eine Bildagentur zurückzugreifen. Hierzu verweise ich auf den ersten Teil der Content Marketing Artikelserie, der sich mit „Bilder kaufen im Internet“ beschäftigt. Bei Fremdfotos sollten Sie immer im Hinterkopf behalten, dass Sie entsprechende Lizenzen „Social Media Lizenz“ benötigen, wenn die Fotos auch in sozialen Netzwerken veröffentlicht werden sollen.

Grafiken & Infografiken

Bestimmte Sachverhalte lassen sich oft schlecht mit vielen Worten beschreiben und
da greift man doch lieber zu einer aussagekräftigen Grafik. Auch hier ist man gut beraten, wenn man diese durch einen Grafiker erstellen lässt.

Videos

Noch besser als Fotos sind Videos und die werden täglich tonnenweise auf Youtube und anderen Videoportalen hochgeladen sowie konsumiert. YouTube ist zudem nach Google die zweitgrößte Suchmaschine weltweit. Mit Videos lassen sehr gut komplexe Sachverhalte leicht darstellen und erklären. Hier haben Sie auch wieder die Wahl, ein Erklärvideo in Eigenregie umzusetzen oder sich professionelle Hilfe an Bord zu holen. Bei einer Agentur je nachdem wo sie ihren Sitz hat, müssen Sie schon zwischen 1000 Euro und 3000 Euro für ein Erklärvideo auf den Tisch legen.

Agentur für Erklärvideos:
//www.xn--erklr-videos-jcb.de/

Anleitungen für ein Erklärvideo:
//tutopia.de/tuts/erklaervideo-kostenlos-erstellen
//www.explain-it.tv/erklaervideos-selber-machen

Podcasts

Was man nicht gut sehen kann, hört man besser. Ständig hört man im Radio – Radiowerbung sticht ins Ohr und bleibt im Kopf. Ein Podcast ist nichts anderes als bloggen in Audioform. Auch mit einfachen Mitteln kann man einen Podcast erstellen. Ein sehr bekannter Podcast ist „Schlaflos in München“ von Annik Rubens.

Schlaflos in München:
//www.schlaflosinmuenchen.com/

Zum Interview für Podcast erstellen:
//coachingprodukte-entwickeln.de/podcast-erstellen/
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
//www.pcwelt.de/ratgeber/Schritt-fuer-Schritt-Anleitung-Podcast-Alles-was-Sie-wissen-muessen-6587723.html

E-Books

Lange Texte lassen sich auf Internetseiten schlecht lesen und wenn wir mal ehrlich sind, wer liest schon gerne lange Texte? Sicherlich keiner. Viele Dinge lassen sich oft nicht so leicht erklären und beschreiben. Grundlagen zum Begriff „Social Media“ könnte zum Beispiel in ein E-Book bringen. E-Books haben wie Bücher ein gedruckter Form ein Inhaltsverzeichnis.

Anleitung zum E-Book erstellen:
//www.giga.de/extra/ebooks/tipps/eigenes-ebook-erstellen-mit-kostenloser-software-anleitung/

Sicherlich gibt es noch weitere Content-Arten, daher werde ich den Artikel entsprechend aktualisieren.

Die 12 entscheidenden Faktoren für Social Media

Grundlage dieses Artikel ist die Pressemitteilung „Die 10 entscheidenden Faktoren für Erfolg in Social Media“ von news aktuell. Ich habe Sie noch was ergänzt. Soweit es möglich war, habe ich noch einige Begriffe übersetzt, da viel mit englischen Bergriffen auch im Bereich Social Media gearbeitet wird. Social Media in Unternehmen, kann zum Erfolg werden, wenn diese 12 Faktoren beachtet werden. Die letzten beiden Faktoren „Timing“ und „Monitoring“ habe ich noch hinzufügt, da ich diese sehr wichtig finde.

Die wichtigsten Faktoren, um im Web 2.0 erfolgreich zu sein:

1 Share of Experience = Teilen von Erfahrungen
Gebe deinem User / Kunden was zurück. Erzeuge positive und relevante Erfahrungen mit Deinen Produkten, Dienstleistungen oder Marke!

2 Die richtigen Social Media Kanäle
Analysiere genau, wo sich wirklich Deine Zielgruppe aufhält und werde dort aktiv. Ein Corporate Blog eignet sich optimal als Rückgat Deiner Kampagne.

3 Mensch sein
Social Media Relations = Social Media Beziehungen brauchen Nähe und Zwischenmenschliches. Behandle jeden Menschen, wie DU auch behandelt werden möchtest! Sei ehrlich und auch fair!

4 Humor als Treibsatz
Wer emotionalisiert, erreicht garantiert mehr Menschen und wird viel mehr weiterempfohlen und provoziert sogar Reaktionen.

5 Content ist König
Halt deinen Mund, wenn du nichts zu sagen hast! Social Media braucht regelmäßig relevante und Inhalte mit Mehrwert für den User!

6 Share-Effekte nicht überbewerten
Teilen ist zwar gut, aber nur durch Engagement entsteht eine enge Bindung zur Community.

7 Zum Mitmachen animieren!
Nur ein geringer Teil ein bis drei Prozent der User liefern Post. Animiere sie zum Mitmachen!

8 Social Media braucht einen Wandel der Unternehmenskultur
Vertraue dem Einzelnen und setze auf Autonomie. Stärke das prozessorientierte Arbeiten und abseits von Hierachien.

9 Nur Engagement zählt, vergiss Klicks
Nur klicken bringt nichts. Es werden Empfehler, Ratgeber und Kommentatoren benötigt.

10 Lerne von Best Practices
Bei Social Media musst Du stets am Ball bleiben. Aber: Abgucken ist erlaubt.

11 Best Timing
Timing ist bei Social Media auch sehr wichtig. Poste Dein Content überwiegend dann, wenn auch Deine User online sind.

12 Monitoring
Überwache nicht nur Deine Social Media Aktivitäten, sondern auch was Andere sagen sowie Deine Mitbewerber!

Wer sich noch intensiver mit den „ Die 10 entscheidenden Faktoren für Erfolg in Social Media“ beschäftigen will, der greift zum Buch von Dr. Roland Heintze und Jörg Forthmann. Das Buch gibt es in gedruckter Form und als Kindle-Ebook.

Amazon „Vordenker in der Social-Media-Kommunikation – die 10 entscheidenden Erfolgsfaktoren in sozialen Netzwerken“.

Bilder kaufen und mehr – Content Marketing Teil 1

Ohne professionelle Bilder geht heutzutage nicht sehr viel im Online-Marketing und auch auf Internetseiten. Bekanntlich sagt ja ein Bild mehr als tausend Worte. Die Klickraten und Conversions sind eindeutig höher mit guten Bildern, als mit keinen oder schlechten Bildern. Mit Bild meine ich auch Fotos und Grafiken jeglicher Art, die auf einer Internetseite, Blog, etc. zum Einsatz kommen können.

Wie kommt man an gute Bilder? Es gibt hier mehrere Möglichkeiten, die ich kurz vorstellen möchte. Entweder die benötigen Bilder kaufen oder man erstellt die Grafiken selber, vorausgesetzt man verfügt über das KnowHow.

Bilddatenbanken:
In Bilddatenbanken kann mittels Bildersuche ganz einfach nach den gewünschten Bildern suchen. Es gibt kostenlose und auch kostenpflichtige Bilddatenbanken. Vor der Nutzung ist bei beiden Varianten eine Anmeldung notwendig. Besonders zu beachten sind die Nutzungsrechte bei den Bildern. Mit einer einfachen Nutzungslizenz, darf man z.B. die Bilder nicht in sozialen Netzwerken verwenden.

Möchte man die Bilder auch für Social Media Aktivitäten nutzen, so ist auf jeden Fall eine Social Media Lizenz erforderlich. Auch wenn man in seinen Blog Bilder einbaut, wo der Artikel mittels Social-Media-Buttions weiterempfohlen wird, ist eine Social-Media-Lizenz dringend notwendig. Lesen Sie sich daher immer in Ruhe die Nutzungsbedingungen durch. Entweder suchen Sie sich nur Bilder mit einer Social Media Lizenz oder Bilder wo man diese durch Zusatz erwerben kann.

Klar gibt es auch lizenzfreie Bilder, aber dies müssen Sie selbst entscheiden, eventuell ist die Qualität und die Auswahl in kostenpflichtigen Bilddatenbanken besser.

Grafiker:
Wer einen guten Grafiker kennt, kann auch mit diesem zusammenarbeiten. Grafiker kann man auch in Auftragsportalen finden, falls man keinen zur Hand hat. Hier sollte man wissen, das die Rechte am Bild (Urheberrecht) beim Grafiker liegen. Besprechen Sie die Details, wo Sie das Bild einsetzen möchten. Halten Sie die Vereinbarungen / Nutzungsbedingungen / Lizenzen mit dem Grafiker unbedingt schriftlich fest. Vielleicht können Sie die Urheberrechte günstig vom Grafiker abkaufen.

Nun eine kleine Auflistung an Bilddatenbanken. Diese Liste werde ich natürlich stets ergänzen. Falls Sie noch eine gute Quelle wissen, dann schreiben Sie mir!

Fotolia
Fotolia ist eine der größten Bilddatenbanken und bietet über 35 Millionen lizenzfreie Fotos, Vektoren und Bilder. Es gibt auch Bilder mit einer Social Media Lizenz.

Internet: //de.fotolia.com/
Lizenzen und Vereinbarungen: //de.fotolia.com/Info/Agreements

Clipdealer
Clipdealer ist eine Bildagentur aus München. Bei Clipdealer gibt es über 30 Millionen lizenzfreie Medien (Foto, Video, Audio, Vektoren).

Internet: //de.clipdealer.com/index.php
Social Media Lizenz: //de.clipdealer.com/socialmedialicense

Pixabay
Pixabay ist eine sehr kleine Bilddatenbank mit 300.000 kostenlosen Fotos, Vektoren und Illustrationen. Die Pixabay-Bilder können kostenlos und ohne Quellenangabe für private und auch kommerzielle Zwecke verwendet werden.

Internet: //pixabay.com/
Lizenzen und Bedingungen: //pixabay.com/de/service/terms

Shutterstock
Bei Shutterstock erwarten dem User mehr als 40 Millionen Stockfotos, Vektorgrafiken, Videos und Musiktitel. Hier findet man alles, was man so für kreative Projekte benötigt. Ein Highlight ist hier, das registrierte User jeden Woche kostenfreie Fotos erhalten können.

Internet: //www.shutterstock.com/de/
Lizenzen und Bedingungen: //www.shutterstock.com/licensing.mhtml

iStock
Bei iStock findest du Bilder, Grafiken, Videos, Sounds und redaktionelle Bilder. Eine gewissen Anzahl habe ich leider nicht ausfindig gemacht.

Internet: //deutsch.istockphoto.com/
Lizenzen und Bedingungen: //deutsch.istockphoto.com/help/licenses

Pixelio
Pixelio ist eine kostenlose Bilddatenbank für lizenzfreie Bilder.

Internet: //www.pixelio.de/
Lizenzen und Bedingungen: //www.pixelio.de/static/lizenzvertrag_redaktionell_und_kommerziell

Social Media Trends 2015

Auch im neuen Jahr wird Social Media Marketing weiter eine wichtige Rolle für Social-Media-Marketer spielen. Für Unternehmen, die sich noch nicht mit Social Media beschäftigt haben, wird es höchste Eisenbahn auf den Social Media Zug aufzuspringen. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Social Media, z.B. Markenaufbau, Reichweite, Kundendialog, Networking, Wissenmanagement etc. haben sich bereits bestens in der Marketing-Landschaft etabliert. Wie alle anderen modernen Marketingkanäle ist Social Media ständig in Bewegung.

1. Ohne Geld wenig Reichweite
Facebook, der Dauerbrenner der Sozialen Netzwerke, macht es vor und andere werden sicherlich rasch nachziehen: 2015 gibt es immer weniger organische Reichweite, d.h. Die kostenlose organische Reichweite der sozialen Netzwerke ist im Sinkflug. Das bedeutet, eine Social-Media-Marketing-Kampagne ist ohne Social Ads undenkbar. Als Social-Media-Marketer muss man die Möglichkeiten der Social-Ads jetzt noch besser nutzen. Hierzu ist der Zielgruppenanalyse und dem Targeting eine gewisse Priorität zuzuordnen.

2. Facebook-Ads werden noch teurer
2014 wurden bereits die Facebook Ads teurer und 2015 wird sich dieser Trend fortsetzen. Durch die weitere Verknappung des organischen Traffics ergibt sich dadurch eine noch größere Abhängigkeit.

3. Social ist mobil
Die Nutzung von sozialen Netzwerken auf mobilen Endgeräten wird auch 2015 ungebremst weiter wachsen. Angetrieben wird dies u.a. durch mobile Messenger wie Whatsapp und Co. Der entscheidende Kanal bei Social Media ist 2015 der „mobile“. Unausweichlich hat dies zur Konzequenz, das Berührungspunkte mobil optimiert werden müssen – von der eigenen Website bis zu den E-Mails.

4. Twitter Ads gehören zum Standard-Repertoire
In der Echtzeitkommunikation ist der Microblogging-Dienst Twitter die erste Wahl. 2015 können nun auch KMU auf Twitter Werbung schalten. Derzeit arbeitet Twitter verstärkt an seinem Ad-System im Social-Media-Bereich und die Aussichten stehen unter einem guten Stern, dass viele Marketer sich davon überzeugen lassen. Auch wenn die Reichweite der Social-Ads nicht an die Facebook-Reichweite herankommt, bleibt es ein attraktiver Konkurrent Nummer Eins.

5. Verschmelzung von Content Marketing und Social Media Marketing
Die beiden Gesellen Content Marketing und Social Media Marketing gehören zusammen wie die Butter auf das Brot. Inhalte brauchen Reichweite, müssen vermarktet werden – ohne Inhalte kein Social Media Marketing möglich. Content-Marketing braucht also Distributionsmöglichkeiten mit großer Reichweite, die auch ein gutes Targeting ermöglichen. Ohne Inhalte auch keine Aufmerksamkeit. Social Media in Unternehmen ist daher ein MUSS. Daher wird es 2015 zu einer großen Abhängigkeit kommen, die letztendlich in einer Verschmelzung zum „Social Content Marketing“ enden könnte…

6. Social Media wird endlich zum Dialogkanal
Social = Interaktion – Menschen – Gespräche. Dieser Aspekt wurde beim Social Media Marketing in den vergangenen Jahren oft verschlafen. Studien sind der Beweis dafür, dass sich das ändert. Unternehmen und Marken setzen verstärkt auf Interaktion und Engagement im gesamten Social Network und nicht nur im eigenen Kanal. Daher wird 2015 Social Media der erfolgreichste Kanal zum Dialog.

7. Instagram erobert Deutschland
In Deutschland verfügt Instagram bereits über 3 Millionen User und die Tendenz ist steigend. Instagram ist derzeit, wenn es um bilderzentriertes Social-Media-Marketing geht, die Nummer Eins. Neben den Bildern liebäugelt Instagram noch mit Micro Videos und die Chancen stehen gut, dass diese Funktion zum Einsatz kommt. Noch ein Grund mehr, sich als Social-Media-Marketer intensiver mit Instagram zu beschäftigen. In Verbindung mit einem guten Ad-System 2015 werden Social-Media-Marketer sicherlich nicht ausweichen können.

Impressumspflicht bei Facebook

iele Unternehmen meinen noch immerr, es gäbe keine Impressumspflicht bei Facebook oder noch besser das Social Web ist ein rechtsfreier Raum. Das sieht der deutsche Gesetzgeber anders. Soziale Netzwerke wie Facebook, die gewerblich genutzt werden, unterliegen auch der Impressumspflicht.

Auch für die Facebook Impressumspflicht ist das Gesetz für sogenannte Telemedien § 5 (TMG) und die Richtlinien vom Rundfunkstaatsvertrag § 55 (RstV).

Nicht nur, dass man die Anbieterkennzeichnung benötigt, wichtig ist auch der Inhalt des Impressum. Auch fehlende oder falsche Angaben können zu einer Abmahnung führen. Es ist bekannt, dass Facebook nicht den deutschen Gesetzen folgen kann. Endlich. Seit dem neuen Design von Facebook gibt es endlich ein Eingabefeld für das Impressum.

Jedoch ist das neue IMPRESSUMs-Feld nicht überall sichtbar und es bedarf wie immer einer Nachbearbeitung. Rechtsanwalt Thomas Schwenke hat in seinem Artikel „Endlich rechtssicher! Facebook führt die Impressumrubrik für Seiten ein“ diese Erneuerung beschrieben und auf die Defizite deutlich hingewiesen. Zu finden ist die neue Impressums-Rubrik bei Facebook-Fanpage unter Einstellungen „Seiteninfo“.

Es gibt Fachanwälte, die sich auf das Online-Recht spezialisiert haben und auf ihrer Website einen Impressum-Generator zur Verfügung stellen. Die Nutzung des Impressum-Generator ist kostenlos. In wenigen Schritten zum sicheren Impressum.

Fazit: Die Impressumspflicht bei Facebook ist heute und auch in Zukunft ein MUSS für jeden Unternehmer!

Gesetze im Internet:
//www.gesetze-im-internet.de/tmg/

Impressumfehler auf Fanseiten – Massenabmahner siegen vor Gericht

Impressumsfehler auf Fanseiten – Massenabmahner siegen vor Gericht (Update)

Impressum-Generator:
//www.e-recht24.de/impressum-generator.html

Rechtsanwälte für Internet-Recht:

Rechtsanwalt Sören Siebert
//www.e-recht24.de

Rechtsanwalt Thomas Schwenke
//rechtsanwalt-schwenke.de

Erfolgsmessung für Social Media

Social Media-Aktivitäten stärken im Idealfall die Kundenloyalität und verbessern die Platzierungen bei den Suchmaschinen. Sie können die Kauflust anregen und das Image aufpolieren. Außerdem geben Social Media Kampagnen die Möglichkeit, vom Kunden zu lernen und Betriebsabläufe zu verbessern. Doch was kostet die Kampagne und was kommt wieder zurück?

Umsätze steigern mit Social Media Strategien

Social Media Aktivitäten können Umsätze und den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens deutlich steigern. Ganz gleich, ob Facebook, Twitter, YouTube oder ein Blog – überall kann ein Unternehmer mit Kunden und Interessenten in Kontakt treten und mehr über die Kundenbedürfnisse lernen. Das hat vorteilhafte Auswirkungen für die Vermarktung.

Laut einer Studie von BITKOM, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., nutzen 72 % der 723 befragten Firmen Social Media fürs Marketing, 60 % für die Öffentlichkeitsarbeit.
Damit Social Media Budgets bewilligt werden, erwarten Vorstände und Geschäftsführer positive Erfolgs- und Umsatzmeldungen. Der ROI, Return on Investment, kann darstellen, ob Budgets sinnvoll verwendet werden und wie sie besser eingesetzt werden können.

Erfolgsmessungen anhand von Klicks und Conversion Tracking

Das Besucherverhalten lässt sich mit den Werkzeugen von Facebook und YouTube bereits grob analysieren. Jeder Klick markiert das Interesse von Usern. Traffic steigert die Chancen auf Umsatz und außerdem die Platzierungen bei den Suchmaschinen. Auch der Austausch mit Usern wird von Google positiv bewertet. Erfolgt anschließend die Bestellung oder die Anfrage von Informationen, ist eine Conversion realisiert. Werden diese Kennzahlen mit denen herkömmlicher Werbekampagnen verglichen, lassen sich anhand von Kosten und Umsätzen, Erfolgsmessungen durchführen.

Vergleichsmessungen eignen sich auch sehr gut für Umsätze vor und nach den jeweiligen Social Media Kampagnen. Hier sind jedoch auch die äußeren Einflüsse wie beispielsweise allgemeine Konsumlaune, Jahreszeiten, traditionell gute Verkaufsmonate und Produktinnovationen einzubeziehen.

Klassisches ROI-Modell nicht auf die Social Media übertragbar

Nach Angaben der BVDW-Fachgruppe Social Media gibt es den allgemein gültigen Social Media ROI nicht. Doch die individuelle Erfolgsmessung ist vonnöten, um effektiv zu sein. Das User-Engagement ist dabei ein wichtiges Kriterium. Doch ist die grobe Messung des Traffics, also der Besucheranzahl, die Anzahl von Fans auf Facebook oder der Follower auf Twitter nicht ausreichend, um eine effektive Social Media Strategie zu bestimmen.

Mehrdimensionalität der Social Web Kommunikation
Das ROI-Modell aus dem klassischen Marketing ist nicht auf die Social Media Aktivitäten 1:1 übertragbar. Denn soziale Netzwerke sind lebendig. Das Userverhalten beeinflusst beispielsweise auch das Firmenimage und die Loyalität zum Unternehmen und damit die Wertschöpfung. Die Kontakte mit Kunden und Interessenten sind vielfältig und nicht so überschaubar wie bei Print-Anzeigen und Werbespots.

Die Online- und die Offline-Welt verschmelzen immer mehr miteinander. Die sogenannten Touch Points, an denen ein Kunde mit einem Produkt in Kontakt kommt, sind dank der mobilen Endgeräte vielfältig. War der Kunde eben noch im Laden, hat er das neue Produkt schon online entdeckt und weiterempfohlen. Die direkte Zuordnung der Kampagnen-Erfolge ist damit sehr schwer machbar. Klar, dass hier der „last Cookie“ zur Umsatzmessung nicht allein für den Erfolg gelten sollte.

Keywords und Keyphrases professionell einsetzen
Grundlage für die Online-Messung ist der professionelle Einsatz der Keywords und Key Phrases. Sowohl in den Titeln als auch in den Seitenbeschreibungen und den URLs sollten sie enthalten sein, um klare Signale an die User zu geben. Je mehr diese Keywords und Key Phrases den Nerv der Zielgruppen treffen, desto höhere Klickraten sind zu erwarten.

KPIs festlegen und Ziele erreichen
Der „Key Performance Indicator“ oder die Leistungskennzahl stammt aus der Betriebswirtschaftslehre. Die Ziele einer Kampagne sind bestimmend. Wer seine Ziele kennt, kann diese auch verfolgen und erreichen. Geht es um beispielsweise mehr die Neukundengewinnung oder steht die Umsatzsteigerung im Vordergrund?

Social Media ROI Tracking Tools

Unternehmer messen ihren ROI, den Return on Investment, bezüglich ihrer Marketingkampagnen, auch Social Media Kampagnen, bereits. Wer sich damit noch schwer tut, sollte wissen: Auch für die Social Media gibt es Monitoring Tools wie den Gridmaster. Der Ethority Social Media ROI Calculator ist genauso nutzbar wie das Werkzeug Google Analytics. Hiermit lässt sich der Social Media Verkehr in den einzelnen Netzwerken messen.

Über den Autor: Christian Arno ist der Gründer von Lingo24, einer Übersetzungsagentur, die sich auf Website-Lokalisierung spezialisiert. Folge Lingo24 auf @l24 [//twitter.com/l24de]